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#1
Jeder Winter etwas mehr bedeckt, den einst so blühend Ort.
Schicht um Schicht bis Tonnenschwer, eine Wand aus Eis sich um den Ort erstreckt,
dessen blühend Leben erst versteckt und dann erstickt,
bis du nur noch auf eine Ödnis runter blickst.
Tausendfach gebrochen, nur verzerrt und in Facetten,
zeigt dein Eis erbautes kristallenes Gefängnis
dir Bilder einer Welt, vor der du dich willst verstecken,
denn so leer die Ödnis hier auch wirkt,
ist sie doch warm und wer hier lebt merkt nicht wenn er stirbt.
Tausendfach versuchen, viele Menschen mit Gewalt das Eis zu brechen,
doch dessen lärmende Versuche in dir den Wunsch nach stille wecken,
dessen trügerisch friedvolle Gestalt, in einen dämmerhaften Schlaf dich bringt,
in den du, alles andre ignorierend, in deiner eigenen Welt versinkst.
Bis, von weißen Schnee in Federform getragen,
ein Mensch das Eisgefängnis denn erblickt er auf diesem landet,
und eine Feuersglut aus seinem Herzen in die Flügel schickt
die in alle Federspitzen sich erstreckt und er mit viel Geduld,
langsam seine Schwingen streckt um das Gebilde zu umhüllen.
Warme Federweiße Schwingen die das Eis zum schmelzen bringen,
damit dieses dann als Quell, die Wüste zum erblühen bringt
damit aus der Ödnis ein Garten denn entspringt in dem du
ohne Sorge tanzen kannst und deine Seel ewig Freude denn erlangt.
Dann kann dieser Engel weiter seiner Wege gehen.
Um eine neue Seel erblühen zu sehen.
Zum Abschied bleibt ein Federregen,
der über deinen Seelengarten Blüten gießt.
Und aus jeder Knospen eine weiße Rosen sprießt
die dich vor allem bösen denn behüten.
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#2
wunderschön !
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