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29.12.2015 - Eisheilige Nacht
#1
Datum: 29.12.2015

http://www.subwaytosally.com/eisheilige-nacht
#2
Bericht/ Kritik Eisheilige Nacht Bremen 2015 im Pier 2

Ich versuche einigermaßen neutral zu bewerten...meine Favoriten haben z.B. leider recht schlecht abgeschnitten...

Also ich folge mal der Reihenfolge der Auftritte:

1) Versengold war leider tontechnisch schlecht verständlich, die Instrumente übertöntenmeistens des Sängers Ton und Text, was ich persönlich sehr wichtig finde.
Mittelalterkluft ist anscheinend nicht mehr angesagt und die mittelalterlich orientierte Band erinnerte in Jeans und Hemden optisch eher an Rockabilly.

2) Bei letzte Instanz erklangen leider etwas zu häufig Misstöne, sodass man oft einfach nur Lärm vernahm. Zudem setzt die Band nachwievor massiv Stroboskoplicht ein, was nicht Jedem liegt. Außerdem sah der Sänger Holly irgendwie nach Hipster aus, (bewegte sich mitunter eher wie im Rap) wirkte nicht so präsent wie früher sondern eher abwesend und meinem Empfinden nach stimmlich nicht so schön schwingend wie noch vor 5 Jahren. Mir schien der Gesang teilweise eher stockend und abgehackt, nicht mehr so fließend. Auch waren die Stücke nicht ganz klug gewählt....es fehlte die weibliche Stimme. Aber immerhin konnte man den Text die meiste Zeit einigermaßen verstehen.

3) Fiddlers Green war vor allem eines: LAUT!
Der Text ging häufig wieder unter aber dafür hörte man jedes einzelne Instrument. Isngesamt war die Musik harmonisch und mit dem oft vielstimmigen Gesang wurde es immerhin ein ausgeglichenes LAUT.
Mitunter konnten Fiddlers Green die Masse deutlich besser animieren als die Vorbands, dann aber wieder waren die Reaktionen nicht ganz so enthisiastisch.

4) Subway to Sally machte auf jeden Fall erstmal Eindruck. Alles schwarz, viel Leder, Mäntel und Feuershow. Die Musik laut und voller Wumms.
Verständlich war der Text hauptsächlich bei den Refrains. Die Lautstärke war tatsächlich so enorm, dass ich den Gesang des Publikums nur geringfügig hören konnte, selbst wenn dann besonders beliebte Stellen kamen.

Zum Schluss konnte nochmal gepunktet werden, als die Streicher aller Bands inklusiver der Sänger für "Carrickfergus" aufspielten.

Einen Minuspunkt gibt es von mir aber nochmal wegen dem typischen Feuerknall am Ende, der einen stets überrascht und sehr blendet...muss nicht sein.

Fazit: es waren tolle Bands, die sicher für alle jungen und tanzwütigen Leute gut zum abfeiern waren, nur so richtig schön Musik genießen konnte ich nicht.


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