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Die digitale Kränkung des Menschen
#1
[Bild: U58tWNf.jpg]

der typ ist gut, bei klick auf das bild geht es zur quelle
#2
Auch wenn ich für Lobo nicht sonderlich viel übrig habe, finde ich den Artikel doch sehr gelungen und eigentlich gibt es da nicht mehr viel hinzuzufügen. Der Mann hat recht und es ist tatsächlich immer sehr bitter, wenn man sich eingestehen muss, dass die "Tinfoil-Hats" näher an der Wahrheit lagen, als man selbst...
#3
Ja, man mag von dem Herren Lobo halten was man will, aber er trifft oft den Punkt. In diesem Falle möchte ich ihm die Kränkung aus meiner Sicht allerdings absprechen. Es ist sicherlich so, dass die ganze Sache etwas war, dass uns vor Augen geführt hat, dass wir im Netz nicht unbeobachtet sind (Big Brother is watching you!), aber jetzt so zu tun, als ob wir alle total naiv daran gegangen wären in dem Glauben, alleine zu sein, das ist ein Hohn. Nicht nur die NSA, das BKA und so weiter schnüffeln herum, es ist doch von vorn herein klar gewesen, dass mit unseren Daten Schindluder getrieben wurde. Jetzt von einer Kränkung zu sprechen macht keinen Sinn für mich, auch wenn ich persönlich ebenso angepisst war wie alle anderen, doch mir war immer klar, dass das Netz keinerlei Privatssphäre zuläßt. Deswegen war ich nie übervorsichtig aber doch so gewissenhaft, dass ich nicht alles preisgebe.
Jetzt wo alles hochkocht maulen alle herum, anstatt sich vorher mal Gedanken darüber zu machen. Einige wenige haben es getan, der Rest der Menschheit offensichtlich nicht. Schade.
#4
na zu anfangszeiten des internets, also ich selber habe seit 1997 internet, war man schon noch ein bißchen naiv.


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