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KARACHOO präsentiert das neue Video „Wölfe“.
#1
„Wölfe“ ist ein Remake von „Wölfe mitten im Mai“ von Franz Josef Degenhardt. Das Lied beschreibt in eindringlicher Bildsprache wie sich rechtes Gedankengut in Form von Wölfen in ein Dorf einschleicht.

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Anlass des Songs von Degenhardt war die Gründung der NPD im Jahr 1964. „Zum ersten Mal hörte ich „Wölfe mitten Mai“ 1996 auf einer Schulfreizeit. Das Lied hat mich wegen seiner melancholischen Grundstimmung und einzigartiger Lyrik sofort in seinen Bann gezogen. Das Ausmaß des Textes wurde mir aber erst dieses Jahr bewusst, als ich durch Zufall wieder über das Lied gestolpert bin, “ so KARACHOO.

Und seine Neuinterpretation fällt um einiges härter und düsterer als das Original aus. Als KARACHOO „mitten im Mai“ in 2012 für die Aufnahmen in ein Stuttgarter Studio ging, beherrschten die Zwickauer Terrorzelle und Anders Behring Breivik die Medien.

Sie haben das Thema Rechtsextremismus auf erschütternde Weise zurück ins öffentliche Bewusstsein zurückgerufen. KARACHOOs neue Single „Wölfe“ trifft den Nerv dieser stürmischen Zeit und rät uns auf der Hut zu sein vor menschenverachtenden Ideologien, Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Homophobie.

http://youtu.be/sSkTM8vLWXo

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KARACHOO unterstützt mit dem Video die Aktion „Wir stehen auf!“ von „Laut gegen Nazis“ e.V.

Seid dabei und setze dein Zeichen gegen Rechtsextremismus und eine Welt ohne Menschenverachtung unter: <http://wirstehenauf.bpb.de/> Wir stehen auf!

Dazu gibt's ab heute den kostenlosen Download des Titels „WÖLFE – REMIX“ hier: http://goo.gl/fjUuP

Die komplette EP „Wölfe“ könnt ihr natürlich auch bei allen bekannten Download- und Streamingportalen auschecken. Weitere Infos findet ihr auch unter: <http://www.facebook.com/karachoo> facebook.com/karachoo


Etwas Hintergrundinfo:

Nach einer akut gewordenen Panikstörung, die Thorsten „KARACHOO“ Schwämmle anfangs des Jahres außer Gefecht gesetzt hatte, ist der Stuttgarter Rockmusiker mit eigener E.P. und neuer Kraft zurück. Als kleine Selbst-Therapie hat sich der Bassist in ein Studio eingeschlossen um an eigenen Songs zu arbeiten. Deutsch-sprachig, tiefsinnig und lustig sind die 4 Songs aus Karachoos Festplatten-Archiven geworden.

Die EP „Wölfe“ ist ein bunter Einblick in Karachoos Musik-Universum, das einige Überraschungen parat hält und mit viel Liebe zum Detail aufgenommen wurde.

Neben einem Remake des Titels „Wölfe mitten im Mai" des letzten Jahres verstorbenen Liedermachers Franz Josef Degenhardt, stellt KARACHOO auch sein erstes eigenes Lied vor. „Kim“ ist eine eingängige Erzählung über Liebe, Hoffnung und Verlust, die sich wie eine Collage aus unterschiedlichen Lebensphasen zusammensetzt.

In den weiteren Liedern „Onanieren in der Freizeit“ und „Diese Jugend“ widmet er sich Liedern seiner ersten Band und Jugend-Liebe, dem „Malaga-Trio“, das Mitte der 90er als tabuloses Sprachrohr der Jugend gelobt wurde.



„Eigentlich wollt ich ja nur ein Lied aufnehmen“, grinst der Stuttgarter Rockmusiker.

Mittlerweile ist das Projekt inklusive Bonustracks, B-Seiten, Remixes und einigem Schabernack zu Einer E.P. mit 7 Liedern mutiert. „Wenn ich schon mal im Studio bin, wollte ich natürlich auch eigene Lieder und ein paar Kultlieder meiner Jugendband dem „Das Malaga-Trio“ aufnehmen.

Viele meinten zwar ich könnte keine zwei so konträren Lieder wie „Wölfe mitten im Mai“ und „Onanieren in der Freizeit“ in einen Topf werfen. Aber hey... Ich hab´s geschafft!“ Auch sonst ist Karachoo sehr umtriebig. Den Meisten ist er seit 2010 bekannt als Bassist der Sindelfinger Punkrock-Band WIZO, anderen als Veranstalter des etablierten Stuttgarter Kult-Events „Dia de los Muertos“ und jetzt etabliert er sich nebenbei noch als ernstzunehmender Rockmusiker und Songwriter.



Playlist – Wölfe - EP
1. Kim
2. Wölfe
3. Onanieren in der Freizeit
4. Das Statement
5. Diese Jugend
6. Wölfe (Remix)
7. Kim (Remix)


“Wölfe” wurde aufgenommen im Mai 2012 im Stuttgarter Studio “Der Soundmann” von Michael “Mitch” Meister, mit Ausnahme von Lied 5. Dieses wurde von Pascal Lieske in seinem Hamburger Appartement eingesprochen. Die Lieder 1 - 4 wurden gemischt von Mitch und Karachoo, Lied 6 und 7 von Marc Martin. Alle Instrumente und Gesänge wurden astrein vom Karachoo selber reingedonnert. Aleks Dropulja hat bei allen Songs das Schlagzeug gespielt. Das Gitarren-Solo bei Wölfe spielt Marko Sirac. Wer genau hin hört kann bei Lied Nummero 1 den Mitch singen hören, der übrigens auch die Slide-Gitarre bei Wölfe gespielt hat. Marc Martin singt allerdings bei keinem der Lieder mit. Schade eigentlich! Wink Gemastert wurde das Ganze schließlich in den Neckarklangwerken in Stuttgart, außer Lied 6 und 7. Das hat der Marc gemacht. Noch Fragen? Mir doch egal! :-)


Quelle: FOCUSION Promotion & Marketing


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