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Krieger Ballade
#1
So lasset mich erzählen nun, die Mär aus alten Zeiten.
Vom Herold, von Göttern erschaffen, zu bringen des Friedens Ruf.
Mit dem Herzens Licht, welches sein Schwerte ist.
Doch leidend sein Weg, das ist der grausam Götter Fluch:

Aus Dunikelheit geboren, zum sterben erkoren.
Der Herold in goldner Rüstung, dort steht.
Auf seinem Rosse, edel und stark, seht.

Das Schwert, mit Reinheit gesegnet.
Aus ihm Gerechtigkeit regnet.
Zu helfen jedem,auch der ärmsten Bauern Magd.
Kein Lohn er von ihnen erwart.

Ein dankend Blick ist´s das seine Kräfte erstarkend.
Ob Arm, ob Reich, sind in seinen Augen gleich.
Des Schiksals Schmied man ihnruft.
Nie er es anders versucht.


Wie Phönix aus der Asche, ward er geboren.
Die die Hex, der Mutter bei Geburt, seiner Seel tat geloben.
Doch traurig sein Herz und Seel doch sind.
Kein lieb Bild in ihm sind.

Nur Kampfesruf, nur Todesschrei in seinem Ohre klingt.
Des Herolds Weg, niemand ihn kennt und sinnt.
Die Zeit des Lebens an seiner Seit, ihr Netze um ihn spinnt.
Begleitet von des Todes erwarten und gieren.
Auch die Ewigkeit, sie wird verlieren.

Der Götter Liebling,der Göttin Sohn.
Sie gaben ihm Traurigkeit mit Einsamkeit zum Lohn.
Doch kein Zaudern, gar Hadern ihn kann foppen.
Nur ein Weibe kann ihn stoppen.

So lang er dies nicht gefunden.
Fügt er Feinden zu tiefe Wunden.
Das Geldkätzchen immer gefüllt.
Hunger und Durst immer gestillt.

So zieht er durch die Landen, immerzu.
Bis erreicht ihn sein Sehen.
Des Weibes lieb, oder des Todes Sieg, die ewge Ruh.
Doch dies, dauert noch lange Zeiten.
Der Fluch bis dahin ihn wird begleiten.

by
Zwiebel


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