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Notfallvorrat
#1
Eigentlich ist es immer aktuell, gerade aber mal wieder Gesprächsthema.
Die Bundesregierung rät den Bürgern, einen Notfallvorrat für zwei Wochen anzulegen.
(http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Vorso...ittel.html)
Dies ist etwas, was eigentlich immer relevant ist. Es geht ja nciht nur um Terroranschläge. Es kann zu Überflutungen, schweren Wintereinbrüchen oder Stromausfällen für längere Zeit kommen...

Habt ihr euch damit auseinandergesetzt?
Was haltet ihr von dieser Maßnahme?
Wie gut seid ihr vorbereitet?
#2
Für mich ist das einfach nur Panikmache.....
Mehr kann ich dazu erst mal nix sagen.....
Zudem haben wir eh die Angewohnheit immer mehr zu kaufen als wir wollen...... Smile
#3
Für mich ist das ansich keine Panikmache sondern ein Apell an die Vernunft, muss ich ehrlich sagen. Ich meine, ich weiß, wo ich in den meisten schlimmeren Notfällen hin kann aber ganz unvorbereitet möchte ich nicht sein. Unser Leben ist inzwischen sehr abhängig von Elektizität und Technik, wenn dort also ein Gau geschieht, kann das in unglaublich vielen Bereichen Schaden zufügen. Allein ein mehrtägiger stadtweiter Stromausfall würde die meisten Menschen vor Probleme stellen. Das Stromnetz ist aber ja längst noch weiter verknüpft (was für die Effektivität vor allem für ereneuerbare Energien wichtig ist) , es kann also noch schlimmer kommen. Das ist zwar sehr unwahrscheinlich aber ja nicht die einzige Möglichkeit unser verknüpftes Leben empfindlich zu stören.
Wenn man sich sie Vergangenheit einmal ansieht, kann man einen gewissen Trend erkennen und da wird es "wieder Zeit" dass auch hier etwas passiert.
Wenn man sich sie Gegenwart ansieht, merkt man doch recht schnell, dass Probleme immer mehr in unsere Nähe rücken.
Wir sind in recht angenehmer Ruhe aufgewachsen, wir lernten mit Luxus zu leben und Unruhen anderer Länder nicht so nah an uns heran kommen zu lassen. Meiner Meinung nach sind wir durch die Medien auch etwas desensibilisiert worden. Alles wirkt aufgebauscht und ist in kürzester Zeit wieder vergessen. Wir wissen nicht wie es ist, zu hungern, ohne fließend Wasser, Strom oder gar einen intakten Unterschlupf zu leben.
Ich finde es ist eine wenig anstrengende aber im Notfall wichtige Möglichkeit, wenigstens ein paar einfach zuzubereitende Lebensmittel, etwas Bargeld (Ohne Strom und Internet funktionieren die meisten Banken heute nicht mehr), Batterien, Kerzen und ein Kurbelradio (klein, billig, informieren in Notfällen über das Geschehen usw.)

Wir haben also vor kurzem ein paar Lebensmittel die ein Jahr haltbar sind gekauft. Werden sie in der Zeit nicht benötigt, was wir natürlich hoffen, werden wir sie nächstes Jahr ganz normal verspeisen und austauschen. Dafür mussten wir unseren Abstellraum etwas organisieren, aber so viel Platz nimmt das gar nicht ein und etwas Ordnung schaffen ist ja auch mal ganz gut.
#4
2 Wochen halte ich für übertrieben, aber Vorräte und Wasser für 3-4 Tage sollte man wirklich zu Hause haben.

ich vermute, 14 Tage werden empfohlen, damit man andere mitversorgen kann, die keine Vorräte haben Wink


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