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Verstecken nützt nichts,
#1
Ich verkroch mich lange tief in mir,
versteckt in meinem Geisteslabyrinth.
Auf dass mich keiner findet hier
und meine Ängste sicher sind.

Die Stille die mich hier umgab
ließ für Ängste keinen Raum
und dass diese meinen Geist verdarb,
auch das störte mich hier kaum.

Auch drang nie hierher ein Licht
in meine Welt, in der die Dunkelheit
verhindert das die Helligkeit einbricht
und erhellt, was zu sehen ich nicht bereit.

Doch drang durch diesen Schild
Ein Lied von wunderbaren Klang
und es entstand im Geiste mir ein Bild
von der, die dieses Lied wohl sang.

Lied und Bild haben mir enthüllt,
was ich alles dadurch verloren,
dass ich die gut versteckte Existenz
für mich hab auserkoren.

So lass ich denn alles hinter mir.
Nicht angstfrei, doch mit stetem Schritt
will ich denn gehen hin zu dir
und nimm den Schmerz als Preis dafür,
dich zu lieben, einfach mit.


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