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"Vita nigra"
#1
"Vita nigra" - Eine Dokumentation über das Leben in Schwarz

Ich bin gerade ein bißchen am träumen und empfehle euch mal diese Reportage. Ich selber fand sie doch schon recht gut gemacht, interessant und stimme mit vielen Dingen vollkommen überein. i just love it. Es ist ein Gefühl, dies ist einem gegeben oder eben nicht. Da hat die Dame mit den wundervollen Haaren mal sowas von recht und mit vielen anderen Erläuterungen, welche sie darlegt. Man wird uns auch nie verstehen, wenn das eine einem fehlt. Man muss es nur entdecken und sich dem voll und ganz hingeben. Dies zu unterdrücken ist das Verkehrteste was man machen kann.
#2
kein kommentar dazu? die personen haben größtenteil so recht oder sehr ihr das anders?
#3
Was mir auffiel ist der Anteil an ausgesuchten Grufties mit Hang zur Mode, die ja auch ein Ausdruck sein kann für die eigene Lebensart. Ich fand es mitunter etwas undifferenziert, da man so keinen Gesamteindruck der Szene bekommt. Die schwarze Welt besteht ja nicht nur aus den modisch bewanderten Leuten, aber das nur nebenbei.
Insgesamt fand ich die Aussagen der Interviewten interessant, einigen Dingen kann ich so zustimmen, aber auch das wurde schon in diversen anderen Dokus angesprochen und trifft meistens den Punkt. Vor allem aber die Schlusssätze der Beteiligten fand ich wirklich bewegend, denn genauso sehe ich das auch. Die Worte des Junggrufts vom Lande gaben mir eigene Gedanken ein und bestätigten meine heutige Ansicht zum schwarzen Leben.
Die Doku an sich fand ich in Teilen zu langatmig, die Szenen mit dem Ball zu ausgedeht und auch das Interview mit dem Modemacher war nicht wirklich aussagekräftig, außer dass er Werbung für sich machen konnte. Immerhin konnte er doch noch ein paar kleine Sätze zum Verständnis beitragen. Richtig schlimm fand ich die Kameraführung, aber da spreche ich als Mediengestalter und Filmfreak. Wink

Eine interesante Doku auf jeden Fall, die allerdings keine neuen Einsichten mit sich bringt.
#4
natürlich besteht unsere welt nicht nur aus modisch bewanderten personen, dafür sind wir auch zu vielfältig. aber bei den dark-romantics liegt dort ein schwerpunkt. mir gefällt sowas eigentlich.

ja der junggruft hatte interessante aussagen dabei und etwaigen stimme ich vollkommen zu, einige werden sich aber bestimmt im laufe des lebens noch ändern.

man gewinnt nicht immer neue einsichten, aber dies ist eben so. klar wurde dies auch schon in anderen dokus angesprochen, aber hier hat mir selber das eher unkaschierte gefallen. natürlich wurde auf ein paar dinge geachtet, aber im gesamtbild war diese doku erheblich näher dran als sonstige reportagen usw.
#5
Es gab vor einigen Jahren eine Doku über Grufties im Alltag vom WDR, die fand ich eindringlicher, da sie auf eine einzige Familie konzentriert war und mehr Facetten der Szene zeigte. Darüber gab es im alten Forum reichliche Diskussionen, da sie ziemlich polarisierte. Diese Doku hier ist angenehm unaufgeregt, weshalb sie allerdings auch ein wenig dröge wirkt. Dennoch fand ich die interviewten Personen etwas sachlicher als in der WDR-Doku.
#6
Wo wir dabei sind. Hier ist auch eine.

man kann ja letztendlich reportagen mit den verschiedensten ansätzen machen, es kommt immer auf die intention und das ziel des ganzen an.

trotzdem war es schön viele oder eigentlich fast nur übereinstimmungen zu hören. zeigt doch das wir alle so denken iwie. we are dark - we are family - we are legion!


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