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		<title><![CDATA[Schwarzes Bremen - Küche]]></title>
		<link>https://www.schwarzes-bremen.de/</link>
		<description><![CDATA[Schwarzes Bremen - https://www.schwarzes-bremen.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 08:36:28 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Kleinigkeiten (Essen)]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Kleinigkeiten-Essen</link>
			<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 17:14:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=5">MiaMondkatze</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Platz für schnelle, einfache "Gerichte"</span></span><br />
<br />
<br />
<img src="http://s7.directupload.net/images/140711/odvwegtv.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: odvwegtv.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Meine derzeit absolute Lieblingszubereitung wenn ich mal wieder Brot essen will. Zutaten:<br />
dunkles Brot (Körner) mit Avocado bestreichen, eine kleine Prise Salz, Pfeffer und Frühlingszwiebeln drauf, ggf Salat und dann Käse drauf (Edamer oder Gouda)<br />
Schmeckt auch mit Räucherlachs aber ich mag es mit Käse lieber</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Platz für schnelle, einfache "Gerichte"</span></span><br />
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<img src="http://s7.directupload.net/images/140711/odvwegtv.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: odvwegtv.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Meine derzeit absolute Lieblingszubereitung wenn ich mal wieder Brot essen will. Zutaten:<br />
dunkles Brot (Körner) mit Avocado bestreichen, eine kleine Prise Salz, Pfeffer und Frühlingszwiebeln drauf, ggf Salat und dann Käse drauf (Edamer oder Gouda)<br />
Schmeckt auch mit Räucherlachs aber ich mag es mit Käse lieber</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Okonomiyaki (in etwa eine japanische Pizza/Pfannkuchen)]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Okonomiyaki-in-etwa-eine-japanische-Pizza-Pfannkuchen</link>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 21:07:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=5">MiaMondkatze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Okonomiyaki-in-etwa-eine-japanische-Pizza-Pfannkuchen</guid>
			<description><![CDATA[<img src="https://farm4.staticflickr.com/3860/14467692656_5e20c585ec_o.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 14467692656_5e20c585ec_o.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Mit einer Freundinhaben wir das erste Mal selbst Onokomiyaki gemacht und das wird es definitiv noch öfter geben!!<br />
Hergestellt nach einem Rezept von Chefkoch, Nutzernamen habe ich vergessen...<br />
<br />
4 Personen<br />
<br />
300g Mehl<br />
360 ml Fischfond oder dünne Gemüsebrühe (habe gemischt)<br />
1 TL Backpulver<br />
1/2 TL Salz<br />
4 Eier<br />
---den Teig verrühren und 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen---<br />
1/2 Kopf Chinakohl/Weißkohl/Spitzkohl (habe Spitzkohl genommen) in dünne, etwa 3cm lange Streifen schneiden<br />
1 Bund Frühlingszwiebeln, kleingeschnitten<br />
1 Glas Sprossen<br />
---alles unter den Teig rühren---<br />
<br />
Den Teig dann portionsweise in eine mit Butter beschichtete Pfanne oder auf einen heißen Stein/ Tepanyaki Grill geben und bei mittlerer Temperatur anbraten. Wenn es leicht gebräunt ist umdrehen und bei niedriger Hitze etwa 15-20 Minuten stehen lassen...also genauer kann ich das leider nicht sagen, das muss man ausprobieren...<br />
Wenn ein Fladen fertig ist, muss man sich schön dick Okonomiyakisoße darauf pinseln. Was stattdessen sehr gut passt ist eine BBQ-Soße mit Honig und geröstetem Salz (Ich glaube von Heinz), das kam dem Geschmack der Okonomiyakis in Japan sehr nahe.<br />
Darauf kommt dann noch Mayonaise, Norischnipsel (oder einfach ein frisches Blatt Nori darüber zerbröseln) und ganz wichtig sind noch die Bonito-Flocken, der "dancing fish".<br />
<br />
<img src="https://farm6.staticflickr.com/5547/14304171620_ae44d5dcee_o.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 14304171620_ae44d5dcee_o.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Probiert es einfach mal aus!<br />
Hier findet ihr noch andere Variationen okonomiyakiworld.com/hiroshima-okonomiyaki-recipe.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="https://farm4.staticflickr.com/3860/14467692656_5e20c585ec_o.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 14467692656_5e20c585ec_o.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Mit einer Freundinhaben wir das erste Mal selbst Onokomiyaki gemacht und das wird es definitiv noch öfter geben!!<br />
Hergestellt nach einem Rezept von Chefkoch, Nutzernamen habe ich vergessen...<br />
<br />
4 Personen<br />
<br />
300g Mehl<br />
360 ml Fischfond oder dünne Gemüsebrühe (habe gemischt)<br />
1 TL Backpulver<br />
1/2 TL Salz<br />
4 Eier<br />
---den Teig verrühren und 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen---<br />
1/2 Kopf Chinakohl/Weißkohl/Spitzkohl (habe Spitzkohl genommen) in dünne, etwa 3cm lange Streifen schneiden<br />
1 Bund Frühlingszwiebeln, kleingeschnitten<br />
1 Glas Sprossen<br />
---alles unter den Teig rühren---<br />
<br />
Den Teig dann portionsweise in eine mit Butter beschichtete Pfanne oder auf einen heißen Stein/ Tepanyaki Grill geben und bei mittlerer Temperatur anbraten. Wenn es leicht gebräunt ist umdrehen und bei niedriger Hitze etwa 15-20 Minuten stehen lassen...also genauer kann ich das leider nicht sagen, das muss man ausprobieren...<br />
Wenn ein Fladen fertig ist, muss man sich schön dick Okonomiyakisoße darauf pinseln. Was stattdessen sehr gut passt ist eine BBQ-Soße mit Honig und geröstetem Salz (Ich glaube von Heinz), das kam dem Geschmack der Okonomiyakis in Japan sehr nahe.<br />
Darauf kommt dann noch Mayonaise, Norischnipsel (oder einfach ein frisches Blatt Nori darüber zerbröseln) und ganz wichtig sind noch die Bonito-Flocken, der "dancing fish".<br />
<br />
<img src="https://farm6.staticflickr.com/5547/14304171620_ae44d5dcee_o.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 14304171620_ae44d5dcee_o.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Probiert es einfach mal aus!<br />
Hier findet ihr noch andere Variationen okonomiyakiworld.com/hiroshima-okonomiyaki-recipe.html]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Selfmade Nudelsalat]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Selfmade-Nudelsalat</link>
			<pubDate>Sat, 03 May 2014 21:03:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=105">Mylendria</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Selfmade-Nudelsalat</guid>
			<description><![CDATA[Durch ein verrückt spontanes Experiment entstand ein wundervoller Nudelsalat, der von Mensch und Goth geliebt wird. (Vorsicht, Ironie!)<br />
<br />
für ca. 3-4 Personen reicht das hier: <br />
<br />
1 Pack. Nudeln (bitte keine langen, also nur Fusilli oder Ähnliches)<br />
1/2 Pack. tiefgekühlte Petersilie (oder auch 1 Bund frisch)<br />
1 Pack. Hinterkochschinken<br />
1 Dose Mais<br />
1 Miracle Whip (Balance)<br />
<br />
Nudeln bis zur gewünschten Festigkeit kochen, in eine große Schüssel geben, abkühlen lassen. Den Hinterkochschinken würfeln, mit dem Mais über die Nudeln geben. Die Petersilie (falls nicht gefroren) möglichst klein schneiden, dazu geben. Vorsichtig umrühren, sodass nichts über den Rand kippt. Wenn die Nudeln abgekühlt sind und nicht mehr warm, dann Miracle Whip dazu geben, umrühren. Fertig!<br />
<br />
Wahlweise kann man auch Paprika dazu schneiden oder Erben hinzu fügen. Am besten schmeckt allerdings das Originalrezept. <br />
<br />
Diesen Salat kann man so genießen, ist aber zu empfehlen mit durchgebratenem Grillfleisch! Guten Appetit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Durch ein verrückt spontanes Experiment entstand ein wundervoller Nudelsalat, der von Mensch und Goth geliebt wird. (Vorsicht, Ironie!)<br />
<br />
für ca. 3-4 Personen reicht das hier: <br />
<br />
1 Pack. Nudeln (bitte keine langen, also nur Fusilli oder Ähnliches)<br />
1/2 Pack. tiefgekühlte Petersilie (oder auch 1 Bund frisch)<br />
1 Pack. Hinterkochschinken<br />
1 Dose Mais<br />
1 Miracle Whip (Balance)<br />
<br />
Nudeln bis zur gewünschten Festigkeit kochen, in eine große Schüssel geben, abkühlen lassen. Den Hinterkochschinken würfeln, mit dem Mais über die Nudeln geben. Die Petersilie (falls nicht gefroren) möglichst klein schneiden, dazu geben. Vorsichtig umrühren, sodass nichts über den Rand kippt. Wenn die Nudeln abgekühlt sind und nicht mehr warm, dann Miracle Whip dazu geben, umrühren. Fertig!<br />
<br />
Wahlweise kann man auch Paprika dazu schneiden oder Erben hinzu fügen. Am besten schmeckt allerdings das Originalrezept. <br />
<br />
Diesen Salat kann man so genießen, ist aber zu empfehlen mit durchgebratenem Grillfleisch! Guten Appetit!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kuchen]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Kuchen</link>
			<pubDate>Sun, 20 Apr 2014 18:07:02 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=5">MiaMondkatze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Kuchen</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #FFFFE0;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">da ich gerade einen Kuchen gebacken habe und das sicher nicht der letzte sein wird, dachte ich mir, wir können hier einen eigenen Beitrag in der Küche, nur für Kuchen aufmachen.<br />
<br />
ich fange dann mal an mit einem Kuchen, der zwar nicht sehr formstabil aber lecker ist.<br />
<br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/3/2910/13927302482_de831b259b_c.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 13927302482_de831b259b_c.jpg]" class="mycode_img" />_<img src="https://c2.staticflickr.com/8/7005/13927290631_3a96daaf3c_c.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 13927290631_3a96daaf3c_c.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
in Ermangelung an Zutaten musste ich dieses Rezept (<a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/497801144419172/Buttermilch-Kaese" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.chefkoch.de/rezepte/497801144419172/Buttermilch-Kaese</a>... ) umwandeln.<br />
Meine Zutaten:<br />
150g Mehl und gemahlene Mandeln vermischt<br />
50g Fett<br />
40g Zucker<br />
1 Ei<br />
&lt;-für den Teig<br />
____________________<br />
500g Magerquark<br />
100g Frischkäse<br />
100g Milch<br />
50g Joghurt<br />
150g Zucker<br />
2Eier<br />
50g Grieß<br />
Saft einer Zitrone<br />
1 Paket Mandelgehacktes<br />
400g Rhabarber<br />
<br />
(vielleicht etwas Gelantine einrühren, damit der Kuchen nicht so bröselig wird?)<br />
<br />
_______________________<br />
bei 170 Grad Umluft 35 Minuten backen</span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #FFFFE0;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">da ich gerade einen Kuchen gebacken habe und das sicher nicht der letzte sein wird, dachte ich mir, wir können hier einen eigenen Beitrag in der Küche, nur für Kuchen aufmachen.<br />
<br />
ich fange dann mal an mit einem Kuchen, der zwar nicht sehr formstabil aber lecker ist.<br />
<br />
<img src="https://c1.staticflickr.com/3/2910/13927302482_de831b259b_c.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 13927302482_de831b259b_c.jpg]" class="mycode_img" />_<img src="https://c2.staticflickr.com/8/7005/13927290631_3a96daaf3c_c.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 13927290631_3a96daaf3c_c.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
in Ermangelung an Zutaten musste ich dieses Rezept (<a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/497801144419172/Buttermilch-Kaese" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.chefkoch.de/rezepte/497801144419172/Buttermilch-Kaese</a>... ) umwandeln.<br />
Meine Zutaten:<br />
150g Mehl und gemahlene Mandeln vermischt<br />
50g Fett<br />
40g Zucker<br />
1 Ei<br />
&lt;-für den Teig<br />
____________________<br />
500g Magerquark<br />
100g Frischkäse<br />
100g Milch<br />
50g Joghurt<br />
150g Zucker<br />
2Eier<br />
50g Grieß<br />
Saft einer Zitrone<br />
1 Paket Mandelgehacktes<br />
400g Rhabarber<br />
<br />
(vielleicht etwas Gelantine einrühren, damit der Kuchen nicht so bröselig wird?)<br />
<br />
_______________________<br />
bei 170 Grad Umluft 35 Minuten backen</span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bento-Boxen]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Bento-Boxen</link>
			<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 14:14:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=5">MiaMondkatze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Bento-Boxen</guid>
			<description><![CDATA[Seit etwa zwei Jahren nehme ich mir zur Arbeit statt einfachem Brot Bentos mit. Das ist die japanische Variante der Lunchbox und im Prinzip geht es nur darum, möglichst effizient und appetitlich sowie natürlich ausgewogen gesund, sein Essen in eine Box zu packen.<br />
Dadurch habe ich mir angewöhnt, sehr viel mehr Gemüse zu konsumieren und habe auch mehr Spass  (sowohl die Zubereitung als auch das Auspacken bei der Arbeit bereiten mir Freude)<br />
Ich hab mal ein paar der besseren Bilder rausgesucht und möchte dazu noch anmerken, dass ich die meisten Boxen in etwa einer halben Stunde morgens fertig mache und es wirklich nur ein geringer Mehraufwand ist, sich gesundes, leckeres Essen zu packen.<br />
<br />
Also, hier mal ein paar Bilder<br />
<br />
<img src="http://s1.directupload.net/images/140111/twicyvok.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: twicyvok.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
<img src="http://s1.directupload.net/images/140111/8qsd2wpm.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 8qsd2wpm.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://s14.directupload.net/images/140111/akgql456.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: akgql456.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://s1.directupload.net/images/140111/omu9v8pd.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: omu9v8pd.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://s14.directupload.net/images/140111/urwlokds.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: urwlokds.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Für mich und Barmonster (für ihn nur eine kleine Box zum Frühstück)<br />
<br />
<img src="http://s1.directupload.net/images/140111/l8j97d7a.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: l8j97d7a.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://s1.directupload.net/images/140111/e8hmadep.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: e8hmadep.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://s14.directupload.net/images/140111/8m4hzlni.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 8m4hzlni.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://s7.directupload.net/images/140111/2blce84q.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 2blce84q.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://s14.directupload.net/images/140112/fdsp36g7.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: fdsp36g7.jpg]" class="mycode_img" /><br />
das ist eines meiner letzten bentos zu einem Wettbewerb....leider<br />
hab ich vergessen, für das Foto den Zettel dazu hinzulegen und konnte deshalb nicht mitmachen...Thema war Spass am Bento und die Farben Blau, Grün und Pink sollten vorhanden sein...ich hab sogar alle Farben aus der Natur gewinnen können (blaue Borretschblüten, pinke Pfannkuchenrollen durch Kirschsaft und Grün....naja....sieht man ja)<br />
^^  Es war ein herbstliches Bento mit saisonalen und regionalen Produkten (Kürbis, Kartoffel, Wild, Feldsalat....)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit etwa zwei Jahren nehme ich mir zur Arbeit statt einfachem Brot Bentos mit. Das ist die japanische Variante der Lunchbox und im Prinzip geht es nur darum, möglichst effizient und appetitlich sowie natürlich ausgewogen gesund, sein Essen in eine Box zu packen.<br />
Dadurch habe ich mir angewöhnt, sehr viel mehr Gemüse zu konsumieren und habe auch mehr Spass  (sowohl die Zubereitung als auch das Auspacken bei der Arbeit bereiten mir Freude)<br />
Ich hab mal ein paar der besseren Bilder rausgesucht und möchte dazu noch anmerken, dass ich die meisten Boxen in etwa einer halben Stunde morgens fertig mache und es wirklich nur ein geringer Mehraufwand ist, sich gesundes, leckeres Essen zu packen.<br />
<br />
Also, hier mal ein paar Bilder<br />
<br />
<img src="http://s1.directupload.net/images/140111/twicyvok.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: twicyvok.jpg]" class="mycode_img" /> <br />
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<img src="http://s1.directupload.net/images/140111/8qsd2wpm.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 8qsd2wpm.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
<img src="http://s14.directupload.net/images/140111/akgql456.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: akgql456.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<img src="http://s1.directupload.net/images/140111/omu9v8pd.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: omu9v8pd.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<img src="http://s14.directupload.net/images/140111/urwlokds.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: urwlokds.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Für mich und Barmonster (für ihn nur eine kleine Box zum Frühstück)<br />
<br />
<img src="http://s1.directupload.net/images/140111/l8j97d7a.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: l8j97d7a.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<img src="http://s1.directupload.net/images/140111/e8hmadep.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: e8hmadep.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<img src="http://s14.directupload.net/images/140111/8m4hzlni.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 8m4hzlni.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<img src="http://s7.directupload.net/images/140111/2blce84q.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 2blce84q.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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<img src="http://s14.directupload.net/images/140112/fdsp36g7.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: fdsp36g7.jpg]" class="mycode_img" /><br />
das ist eines meiner letzten bentos zu einem Wettbewerb....leider<br />
hab ich vergessen, für das Foto den Zettel dazu hinzulegen und konnte deshalb nicht mitmachen...Thema war Spass am Bento und die Farben Blau, Grün und Pink sollten vorhanden sein...ich hab sogar alle Farben aus der Natur gewinnen können (blaue Borretschblüten, pinke Pfannkuchenrollen durch Kirschsaft und Grün....naja....sieht man ja)<br />
^^  Es war ein herbstliches Bento mit saisonalen und regionalen Produkten (Kürbis, Kartoffel, Wild, Feldsalat....)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bratapfel im Nussmantel]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Bratapfel-im-Nussmantel</link>
			<pubDate>Thu, 05 Dec 2013 21:27:35 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=5">MiaMondkatze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Bratapfel-im-Nussmantel</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe neulich ein Rezept von Chefkoch ausprobiert, etwas abgewandelt und will es passend zu dem heutigen Wetter hier vorstellen. Bilder hab ich vergessen zu machen, aber vielleicht probiert ja Wer das Rezept aus und denkt daran?!<br />
<br />
Also<br />
Pro Apfel wird etwa 20-25g Butter, ebensoviel Zucker, eine Prise Zimt und 10g gemahlene Mandeln benötigt. Ich hab noch ein paar Mandelsplitter dazugegeben.<br />
<br />
Arbeitsschritte;<br />
-Butter zerlassen<br />
-Apfel schälen und mit einem Apfelentkerner das typische Loch in den Apfel stanzen <img src="https://www.schwarzes-bremen.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
-Apfel in der Butter wälzen<br />
-Zucker, Zimt und gemahlene Mandeln mischen und den gebutterten Apfel darin wenden, bis möglichst viel Zeug am Apfel klebt. Alles was an Butter und Zeug übrig ist, in den Apfel stopfen<br />
<br />
Den Apfel dann bei 150° Umluft für 30 Minuten in den Ofen tun<br />
<br />
Anschließend pur, mit Vanillesoße, mit Eierlikör oder sogar Schoko-Eierlikör genießen<br />
<br />
<br />
kleiner Tip: ein kleines Stück Marzipanbrot im Bratapfel schmeckt immer sehr lecker!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe neulich ein Rezept von Chefkoch ausprobiert, etwas abgewandelt und will es passend zu dem heutigen Wetter hier vorstellen. Bilder hab ich vergessen zu machen, aber vielleicht probiert ja Wer das Rezept aus und denkt daran?!<br />
<br />
Also<br />
Pro Apfel wird etwa 20-25g Butter, ebensoviel Zucker, eine Prise Zimt und 10g gemahlene Mandeln benötigt. Ich hab noch ein paar Mandelsplitter dazugegeben.<br />
<br />
Arbeitsschritte;<br />
-Butter zerlassen<br />
-Apfel schälen und mit einem Apfelentkerner das typische Loch in den Apfel stanzen <img src="https://www.schwarzes-bremen.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
-Apfel in der Butter wälzen<br />
-Zucker, Zimt und gemahlene Mandeln mischen und den gebutterten Apfel darin wenden, bis möglichst viel Zeug am Apfel klebt. Alles was an Butter und Zeug übrig ist, in den Apfel stopfen<br />
<br />
Den Apfel dann bei 150° Umluft für 30 Minuten in den Ofen tun<br />
<br />
Anschließend pur, mit Vanillesoße, mit Eierlikör oder sogar Schoko-Eierlikör genießen<br />
<br />
<br />
kleiner Tip: ein kleines Stück Marzipanbrot im Bratapfel schmeckt immer sehr lecker!!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[alles Banane]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-alles-Banane</link>
			<pubDate>Sun, 04 Aug 2013 21:31:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=5">MiaMondkatze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-alles-Banane</guid>
			<description><![CDATA[mit Bananen kann man erstaunlich viel und leckeres Zeug machen (schade nur, dass sie importiert werden muss)<br />
hier mal ein Beispiel (weitere sollen folgen)<br />
<br />
Paleo-Pancakes<br />
Ich weiß nicht mehr auf welchem Blog ich davon gelesen habe und ich bin mir sicher dass es nicht nur auf einem war, aber es ist jedenfalls nicht meine eigene Idee, das mal vorweg. Letztlich habe ich aber rein aus der Erinnerung und Gefühl den Teig selbst angerührt und neulich hat der Meine es sogar erstaunlicherweise in einem eigenen Versuch ein bisschen verbessert.<br />
Also es geht bei Paleo-Ernährung quasi um die Ur-Ernährung und somit im Hauptteil um den Verzicht auf rafinierten Zucker, die meisten Getreideprodukte und eine verstärkte Zubereitung von Gemüse...wenn ich es richtig verstanden habe. Soll gerade für Diabetiker gut geeignet sein und nach einer gewissen (natürlich doofen) Eingewöhnungsphase ist man wohl viel fitter, fühlt sich weniger schlapp und gerade bei Frauen soll es weniger kalte Finger geben...ich kann dazu aber nichts sagen, weil ich mich keiner bestimmten Ernährungsform vollständig unterwerfen werde, aber das heißt ja nicht, dass man sich nicht umschauen und Rezepte ausprobieren kann!<br />
<br />
(das waren nicht alle Pfannkuchen, wir haben schon welche verspeist, bevor ich die Kamera zücken konnte...)<br />
<br />
Also habe ich einfach die zwei alten Bananen als Hauptzutat von ihrem überreifen Zustand befreit und verarbeitet (die wären nämlich so braun und reif bei uns nicht mehr gegessen worden und somit ist das Rezept eine super Resteverwertung!!)<br />
<br />
Zutaten (für etwa 15 kleine Pancakes):<br />
2 reife Bananen<br />
2 Eier<br />
etwa 150g gemahlene und gehackte Nüsse (habe Mandeln und Haselnüsse gemicht...waren auch Reste ^^)<br />
<br />
die Bananen zerquetschen oder pürrieren und dann mit den restlichen Zutaten vermischen.<br />
Ansich ist der Teig jetzt schon fertig, ein bisschen Zimt und Muskat machen das ganze noch leicht ...würziger(?)..also man schmeckt es kaum aber es ist ein Unterscheid wenn man vergleicht.<br />
<br />
Ich habe dann immer einen Klecks (Esslöffel gut gehäuft) von der Pampe in eine Keramikpfanne getan, also ohne Öl (in den Nüssen ist ansich auch genug, glaube ich)<br />
Etwa auf mittlerer Stufe, vielleicht etwas höher, habe ich dann eine Seite so lange anbraten lassen, bis ich ohne festzukleben mit dem Pfannenwender drunter konnte um die Fladen umzudrehen. Das ist etwas schwierig weil es sehr labberig ist, geht aber wenn man die Fladen wirklich so klein macht.<br />
<br />
<br />
Ich finde die Pfannkuchen sehr lecker und auch süß genug aber ich denke wenn man noch einen Klecks selbstgemachtes Apfelmuß oder so dazu gibt, wird das Ganze noch leckerer.<br />
<br />
Ich weiß, das Rezept klingt ganz komisch und gerade ich mag eigentlich keine erwärmte Banane, aber es schmeckt tatsächlich und bevor ihr das nächste Mal Bananen wegschmeißt. probiert es doch mal aus.<br />
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir dann auch schreiben würdet, wie ihr es fandet. ich werde bestimmt noch mal ein wenig experimentieren, wenn wieder Bananen überreif bei uns rumliegen. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[mit Bananen kann man erstaunlich viel und leckeres Zeug machen (schade nur, dass sie importiert werden muss)<br />
hier mal ein Beispiel (weitere sollen folgen)<br />
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Paleo-Pancakes<br />
Ich weiß nicht mehr auf welchem Blog ich davon gelesen habe und ich bin mir sicher dass es nicht nur auf einem war, aber es ist jedenfalls nicht meine eigene Idee, das mal vorweg. Letztlich habe ich aber rein aus der Erinnerung und Gefühl den Teig selbst angerührt und neulich hat der Meine es sogar erstaunlicherweise in einem eigenen Versuch ein bisschen verbessert.<br />
Also es geht bei Paleo-Ernährung quasi um die Ur-Ernährung und somit im Hauptteil um den Verzicht auf rafinierten Zucker, die meisten Getreideprodukte und eine verstärkte Zubereitung von Gemüse...wenn ich es richtig verstanden habe. Soll gerade für Diabetiker gut geeignet sein und nach einer gewissen (natürlich doofen) Eingewöhnungsphase ist man wohl viel fitter, fühlt sich weniger schlapp und gerade bei Frauen soll es weniger kalte Finger geben...ich kann dazu aber nichts sagen, weil ich mich keiner bestimmten Ernährungsform vollständig unterwerfen werde, aber das heißt ja nicht, dass man sich nicht umschauen und Rezepte ausprobieren kann!<br />
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(das waren nicht alle Pfannkuchen, wir haben schon welche verspeist, bevor ich die Kamera zücken konnte...)<br />
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Also habe ich einfach die zwei alten Bananen als Hauptzutat von ihrem überreifen Zustand befreit und verarbeitet (die wären nämlich so braun und reif bei uns nicht mehr gegessen worden und somit ist das Rezept eine super Resteverwertung!!)<br />
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Zutaten (für etwa 15 kleine Pancakes):<br />
2 reife Bananen<br />
2 Eier<br />
etwa 150g gemahlene und gehackte Nüsse (habe Mandeln und Haselnüsse gemicht...waren auch Reste ^^)<br />
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die Bananen zerquetschen oder pürrieren und dann mit den restlichen Zutaten vermischen.<br />
Ansich ist der Teig jetzt schon fertig, ein bisschen Zimt und Muskat machen das ganze noch leicht ...würziger(?)..also man schmeckt es kaum aber es ist ein Unterscheid wenn man vergleicht.<br />
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Ich habe dann immer einen Klecks (Esslöffel gut gehäuft) von der Pampe in eine Keramikpfanne getan, also ohne Öl (in den Nüssen ist ansich auch genug, glaube ich)<br />
Etwa auf mittlerer Stufe, vielleicht etwas höher, habe ich dann eine Seite so lange anbraten lassen, bis ich ohne festzukleben mit dem Pfannenwender drunter konnte um die Fladen umzudrehen. Das ist etwas schwierig weil es sehr labberig ist, geht aber wenn man die Fladen wirklich so klein macht.<br />
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Ich finde die Pfannkuchen sehr lecker und auch süß genug aber ich denke wenn man noch einen Klecks selbstgemachtes Apfelmuß oder so dazu gibt, wird das Ganze noch leckerer.<br />
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Ich weiß, das Rezept klingt ganz komisch und gerade ich mag eigentlich keine erwärmte Banane, aber es schmeckt tatsächlich und bevor ihr das nächste Mal Bananen wegschmeißt. probiert es doch mal aus.<br />
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir dann auch schreiben würdet, wie ihr es fandet. ich werde bestimmt noch mal ein wenig experimentieren, wenn wieder Bananen überreif bei uns rumliegen. :-)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Polnische saure Gurken]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Polnische-saure-Gurken</link>
			<pubDate>Sun, 30 Jun 2013 02:33:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=54">Theorin Edhel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Polnische-saure-Gurken</guid>
			<description><![CDATA[Die deutsche Bezeichnung "Salzgurken" ist eher unpassend. Aus dem polnischen (Ogórki kiszone) übersetzt sollte es eigentlich "saure Gurken" heissen.<br />
An sich gibt es für die Zubereitung kein bestimmtes Rezept. Die Zutaten sind variabel ebenso wie die Menge der verwendeten Zutaten. Nachfolgend beschreibe ich euch meine Art die Gurken einzulegen.<br />
Das lustige ist, Jahr für Jahr schmecken meine Gurken unterschiedlich aber immer saulecker! Das Geheimniss liegt in der Zusammenstellung der Zutaten und ich experimentiere gern mit der einen oder anderen Zutat.<br />
Wer sich fürs Gurken Einlegen interessiert benötigt ein dafür geeignetes Gefäß. Ich verwende einen glasierten Steinguttopf. Glasierte Töpfe lassen sich leichter reinigen und keimfrei halten.<br />
Die Grösse des Topfes bleibt euch überlassen. Ich verwende ich einen 5 Liter Topf da ich hier der einzige bin der die eingelegten Gurken als Beilage zu Hauptspeisen oder einfach nur zum naschen vergöttert.<br />
Die folgenden Angaben beruhen auf der Füllmenge für meinen fünf Liter Topf:<br />
- 2,5 Kg Einlegegurken (mittelgross, ruhig die etwas dickeren nehmen)<br />
- Ein Bund Dillstangen mit frischen Blüten<br />
- eine Stange frischer Meerrettich<br />
- 2 bis 3 mittelgrosse Knoblauchzehen<br />
- Pfefferkörner und Pimentkörner ganz<br />
- einige Weinblätter, Kirschblätter und Lorbeerblätter<br />
(Die Wein- und Kirschblätter zupfe ich bei meinen Nachbarn von der Rebe bzw. vom Baum, Lorbeerblätter gibt es im Laden eurer Wahl getrocknet)<br />
<br />
Gurken waschen, Topf säubern und mit kochendem Wasser ausspülen.<br />
Meerrettich schälen und in Scheiben oder Streifen schneiden, Knobizehen schälen und halbieren oder vierteln, bleibt euch überlassen.<br />
Alle Zutaten abwechselnd im Topf aufschichten, bei der Zugabe der Pfefferkörner und besonders beim aromatischen Piment bleibt die Dosierung ebenfalls euch überlassen. Ich füge gern mehr Pfefferkörner bei und bin mit den Pimentkörnern eher sparsam. Wie gesagt, es ist alles variabel und beeinflusst den Geschmack der späteren Gurken. ;-)<br />
Der Topf sollte nun gut gefüllt sein doch achtet darauf daß ihr noch 3-4 Zentimeter Luft bis zum Topfrand lasst.<br />
Für die Salzlake koche ich ca 3-4 Liter Wasser auf, sobald das Wasser kocht füge ich pro Liter Wasser einen flachen Esslöffel Salz hinzu.<br />
Ihr könnt gern das Wasser erst auskühlen lassen bevor ihr es über die Gurken giesst doch von meinem vater bekam ich den Tipp lieber mit lauwarmer Lake aufzugiessen. So bleiben die Gurken Aussen knackig und Innen schön saftig.<br />
Topf soweit mit der Salzlake auffüllen bis der Inhalt bedeckt ist. Nun mit einem Teller (Es gibt dafür auch spezielle Holzteile doch ein simpler Teller verrichtet die Aufgabe genau so gut) die Gurken unter die Wasseroberfläche drücken und von oben mit einem Gewicht (am besten ein Stein, natürlich gereinigt ;-) ) beschweren.<br />
Da mein Topf keinen zugehörigen Deckel hat bedecke ich das ganze mit einem Tuch um lästige Insekten fern zu halten, spanne ein Gummi drumherum und stelle den Topf in eine kühle Ecke.<br />
Nun heisst es warten. Je nach Temperatur brauchen die Gurken sechs bis acht Tage um den richtigen Geschmack zu entfalten. Je länger sie lagern desto intesiver der Geschmack. Auch da bleibt es euch überlassen in welchem Zustand ihr die Gurken am liebsten mögt. Einfach nach ein paar Tagen das erste mal probieren.<br />
Viel Spass beim Einlegen! ;-)<br />
<br />
<img src="http://img405.imageshack.us/img405/539/0bny.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 0bny.jpg]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die deutsche Bezeichnung "Salzgurken" ist eher unpassend. Aus dem polnischen (Ogórki kiszone) übersetzt sollte es eigentlich "saure Gurken" heissen.<br />
An sich gibt es für die Zubereitung kein bestimmtes Rezept. Die Zutaten sind variabel ebenso wie die Menge der verwendeten Zutaten. Nachfolgend beschreibe ich euch meine Art die Gurken einzulegen.<br />
Das lustige ist, Jahr für Jahr schmecken meine Gurken unterschiedlich aber immer saulecker! Das Geheimniss liegt in der Zusammenstellung der Zutaten und ich experimentiere gern mit der einen oder anderen Zutat.<br />
Wer sich fürs Gurken Einlegen interessiert benötigt ein dafür geeignetes Gefäß. Ich verwende einen glasierten Steinguttopf. Glasierte Töpfe lassen sich leichter reinigen und keimfrei halten.<br />
Die Grösse des Topfes bleibt euch überlassen. Ich verwende ich einen 5 Liter Topf da ich hier der einzige bin der die eingelegten Gurken als Beilage zu Hauptspeisen oder einfach nur zum naschen vergöttert.<br />
Die folgenden Angaben beruhen auf der Füllmenge für meinen fünf Liter Topf:<br />
- 2,5 Kg Einlegegurken (mittelgross, ruhig die etwas dickeren nehmen)<br />
- Ein Bund Dillstangen mit frischen Blüten<br />
- eine Stange frischer Meerrettich<br />
- 2 bis 3 mittelgrosse Knoblauchzehen<br />
- Pfefferkörner und Pimentkörner ganz<br />
- einige Weinblätter, Kirschblätter und Lorbeerblätter<br />
(Die Wein- und Kirschblätter zupfe ich bei meinen Nachbarn von der Rebe bzw. vom Baum, Lorbeerblätter gibt es im Laden eurer Wahl getrocknet)<br />
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Gurken waschen, Topf säubern und mit kochendem Wasser ausspülen.<br />
Meerrettich schälen und in Scheiben oder Streifen schneiden, Knobizehen schälen und halbieren oder vierteln, bleibt euch überlassen.<br />
Alle Zutaten abwechselnd im Topf aufschichten, bei der Zugabe der Pfefferkörner und besonders beim aromatischen Piment bleibt die Dosierung ebenfalls euch überlassen. Ich füge gern mehr Pfefferkörner bei und bin mit den Pimentkörnern eher sparsam. Wie gesagt, es ist alles variabel und beeinflusst den Geschmack der späteren Gurken. ;-)<br />
Der Topf sollte nun gut gefüllt sein doch achtet darauf daß ihr noch 3-4 Zentimeter Luft bis zum Topfrand lasst.<br />
Für die Salzlake koche ich ca 3-4 Liter Wasser auf, sobald das Wasser kocht füge ich pro Liter Wasser einen flachen Esslöffel Salz hinzu.<br />
Ihr könnt gern das Wasser erst auskühlen lassen bevor ihr es über die Gurken giesst doch von meinem vater bekam ich den Tipp lieber mit lauwarmer Lake aufzugiessen. So bleiben die Gurken Aussen knackig und Innen schön saftig.<br />
Topf soweit mit der Salzlake auffüllen bis der Inhalt bedeckt ist. Nun mit einem Teller (Es gibt dafür auch spezielle Holzteile doch ein simpler Teller verrichtet die Aufgabe genau so gut) die Gurken unter die Wasseroberfläche drücken und von oben mit einem Gewicht (am besten ein Stein, natürlich gereinigt ;-) ) beschweren.<br />
Da mein Topf keinen zugehörigen Deckel hat bedecke ich das ganze mit einem Tuch um lästige Insekten fern zu halten, spanne ein Gummi drumherum und stelle den Topf in eine kühle Ecke.<br />
Nun heisst es warten. Je nach Temperatur brauchen die Gurken sechs bis acht Tage um den richtigen Geschmack zu entfalten. Je länger sie lagern desto intesiver der Geschmack. Auch da bleibt es euch überlassen in welchem Zustand ihr die Gurken am liebsten mögt. Einfach nach ein paar Tagen das erste mal probieren.<br />
Viel Spass beim Einlegen! ;-)<br />
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<img src="http://img405.imageshack.us/img405/539/0bny.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 0bny.jpg]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rezept - Pestoschnecken]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Rezept-Pestoschnecken</link>
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 12:03:46 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=5">MiaMondkatze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Rezept-Pestoschnecken</guid>
			<description><![CDATA[(kopiert aus meinem kleinen blog im aktiven Bremen)<br />
<br />
Samstag habe ich nach langer Zeit mal wieder den Kühlschrank ausgeräumt und geputzt (das kleine Abflussloch hinten ist sehr sehr wichtig und schwer schwer sauber zu machen!) und da sind mir so einige Sachen in die Finger gekommen, die mal verarbeitet werden müssten. Ausschlaggebend war vor allem ein halber Würfel Hefe.<br />
Diesen haben wir zu einem netten Hefeteig verabeitet um dann leckere Pestoschnecken daraus zu machen.<br />
Hier ist die letzte Überlebende in meiner Box vom Montag in der hintersten Ecke zu finden ^^<br />
<br />
Muffin, Kiwi, Apfelspalten, Reis mit Fisch und Ei sowie der Pestoschnecke, Schinkenbrot (warum heißt es eigentlich schinkenbrot?) mit Käse und Radieschen-happe, Männerkekse (Salami+Frischkäse) und ein kleiner Salat<br />
<br />
Für die (etwa 10-15) Pestoschnecken das Rezept:<br />
Teig<br />
1/2 Würfel Hefe<br />
250g Mehl (gemischt mit Vollkornmehl)<br />
50g Butter oder 3 El Öl<br />
1 gestr. TL Zucker<br />
1 gestr. TL Salz<br />
150ml lauwarme Milch<br />
<br />
alles gut kneten und eine Stunde lang an einem warmen Ort ruhen lassen (wir legen den Teig in den Reiskocher mit Warmhaltefunktion)<br />
<br />
Füllung<br />
1 Dose Pilze (es geht auch anderes Gemüse)<br />
1/2 mittelgroße Lauchstange<br />
<br />
Beides in möglichst kleine Stücke schneiden und anbraten<br />
<br />
100-200g Pesto (in diesem Fall Bärlauch)<br />
<br />
Den Teig dünn ausrollen und mit dem Pesto bestreichen (einen Rand stehen lassen, damit die Schnecken zusammenhalten), darauf dann das angebratene Gemüse verteilen. <br />
<br />
Dann alles leicht angedrückt aufrollen, etwa daumendicke Stücke abschneiden und auf ein Backblech mit Backpapier legen. <br />
<br />
Bei 200° Umluft 20-30 Minuten backen, nach dem Backen noch etwas Käse drüber streuen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[(kopiert aus meinem kleinen blog im aktiven Bremen)<br />
<br />
Samstag habe ich nach langer Zeit mal wieder den Kühlschrank ausgeräumt und geputzt (das kleine Abflussloch hinten ist sehr sehr wichtig und schwer schwer sauber zu machen!) und da sind mir so einige Sachen in die Finger gekommen, die mal verarbeitet werden müssten. Ausschlaggebend war vor allem ein halber Würfel Hefe.<br />
Diesen haben wir zu einem netten Hefeteig verabeitet um dann leckere Pestoschnecken daraus zu machen.<br />
Hier ist die letzte Überlebende in meiner Box vom Montag in der hintersten Ecke zu finden ^^<br />
<br />
Muffin, Kiwi, Apfelspalten, Reis mit Fisch und Ei sowie der Pestoschnecke, Schinkenbrot (warum heißt es eigentlich schinkenbrot?) mit Käse und Radieschen-happe, Männerkekse (Salami+Frischkäse) und ein kleiner Salat<br />
<br />
Für die (etwa 10-15) Pestoschnecken das Rezept:<br />
Teig<br />
1/2 Würfel Hefe<br />
250g Mehl (gemischt mit Vollkornmehl)<br />
50g Butter oder 3 El Öl<br />
1 gestr. TL Zucker<br />
1 gestr. TL Salz<br />
150ml lauwarme Milch<br />
<br />
alles gut kneten und eine Stunde lang an einem warmen Ort ruhen lassen (wir legen den Teig in den Reiskocher mit Warmhaltefunktion)<br />
<br />
Füllung<br />
1 Dose Pilze (es geht auch anderes Gemüse)<br />
1/2 mittelgroße Lauchstange<br />
<br />
Beides in möglichst kleine Stücke schneiden und anbraten<br />
<br />
100-200g Pesto (in diesem Fall Bärlauch)<br />
<br />
Den Teig dünn ausrollen und mit dem Pesto bestreichen (einen Rand stehen lassen, damit die Schnecken zusammenhalten), darauf dann das angebratene Gemüse verteilen. <br />
<br />
Dann alles leicht angedrückt aufrollen, etwa daumendicke Stücke abschneiden und auf ein Backblech mit Backpapier legen. <br />
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Bei 200° Umluft 20-30 Minuten backen, nach dem Backen noch etwas Käse drüber streuen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Meine lieblingsmuffins]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Meine-lieblingsmuffins</link>
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 22:19:17 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=16">Cassiel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Meine-lieblingsmuffins</guid>
			<description><![CDATA[Zutaten für 12 Stück<br />
12 papierförmchen<br />
5 Twixriegel a 70 Gramm <br />
250 g Mehl<br />
2 1/2 Tl Backpulver<br />
1/2 tl Natron<br />
1 Ei<br />
125g Zucker<br />
1 Päckchen Vannelinzucker<br />
300ml Buttermilch<br />
80 Ml Pflanzenöl<br />
2 Esslöffel Kakao<br />
<br />
1. Backofen auf 180 Grad ( ober unter hitze ) vorheizen und Papierförmchen ins Muffinblech legen<br />
2. Die Keksriegel in Stücke schneiden ( außer 3 riegel ).Das Mehl mit dem Backpulver und dem Natron mischen. <br />
Das Ei verrühren und mit Zucker, Vannelinzucker das Öl und die Buttermilch dazugeben und vorsichtig verrühren. <br />
Die Mehlmischung zu der Eiermischung dazugeben , bis die trockenen Anteile feucht sind. Die keksriegelstücke unter dne teig ziehen ( also reinschmeißen und umrühren )<br />
<br />
3. Den Teig in die Vertiefungen des Muffinblechs geben. Auf mittlerer einschubleiste 20 min. Backen. <br />
Anschließend das Blech herrausnehmen und 5 Minuten kühlen lassen. <br />
Die übrigen 3 Keksriegel in 12 stückchen schneiden und die muffins mit den stückchen und kokosraspeln dekorieren... Uuuund fertig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zutaten für 12 Stück<br />
12 papierförmchen<br />
5 Twixriegel a 70 Gramm <br />
250 g Mehl<br />
2 1/2 Tl Backpulver<br />
1/2 tl Natron<br />
1 Ei<br />
125g Zucker<br />
1 Päckchen Vannelinzucker<br />
300ml Buttermilch<br />
80 Ml Pflanzenöl<br />
2 Esslöffel Kakao<br />
<br />
1. Backofen auf 180 Grad ( ober unter hitze ) vorheizen und Papierförmchen ins Muffinblech legen<br />
2. Die Keksriegel in Stücke schneiden ( außer 3 riegel ).Das Mehl mit dem Backpulver und dem Natron mischen. <br />
Das Ei verrühren und mit Zucker, Vannelinzucker das Öl und die Buttermilch dazugeben und vorsichtig verrühren. <br />
Die Mehlmischung zu der Eiermischung dazugeben , bis die trockenen Anteile feucht sind. Die keksriegelstücke unter dne teig ziehen ( also reinschmeißen und umrühren )<br />
<br />
3. Den Teig in die Vertiefungen des Muffinblechs geben. Auf mittlerer einschubleiste 20 min. Backen. <br />
Anschließend das Blech herrausnehmen und 5 Minuten kühlen lassen. <br />
Die übrigen 3 Keksriegel in 12 stückchen schneiden und die muffins mit den stückchen und kokosraspeln dekorieren... Uuuund fertig!]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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