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		<title><![CDATA[Schwarzes Bremen - Schreibstube]]></title>
		<link>https://www.schwarzes-bremen.de/</link>
		<description><![CDATA[Schwarzes Bremen - https://www.schwarzes-bremen.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 19:34:52 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Spatzenfeder]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Spatzenfeder</link>
			<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 19:43:26 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=5">MiaMondkatze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Spatzenfeder</guid>
			<description><![CDATA[*<br />
Hier sitze ich und schreibe die Geschichte meines Lebens. Meine altersfleckige Hand zittert leicht beim aufsetzen der Feder. Unter mir knarren die Dielen und der Lehnstuhl, leise aber beständig. Immer wieder einmal ein Ächzen. Genau wie ich, altert das Holz.<br />
 Mit müden Augen beobachte ich meine Hand beim schreiben, als wäre sie ein eigenständiges Wesen. Dabei sind die Geschichten doch in mir, nicht in meiner Hand. Flatternd schweifen meine Gedanken ab, wie die Flügel eines Vogels. Ich stelle mir vor, zu fliegen und lasse die Erinnerungen durch meinen Horizont schweifen wie einen Schwarm Spatzen.<br />
Ihr Gefieder schillert in unendlich vielen Farben und ich wundere mich ob der vielen Erlebnisse, die mich formten, mich ausmachen und ein Teil von mir sind. Ein leichter Wind streicht über meine Augen, lässt mich klarer sehen als zuvor. Ich sehe den Spatz meiner Kindheit, wild und ungestüm, voller Energie und mit der Schönheit der Jugend gesegnet. Ich fühle in mir die kleine Glückseligkeit, die ich jedes mal empfand, wenn ich meine Hände in einen Sack Körner steckte, wenn ich an einem kalten Tag einmal heiße Schokolade trinken durfte und wenn mich im Sommer das noch junge Gras an den Füßen kitzelte.<br />
Ich spüre das Prickeln, als ich meinen ersten Bonbon, meinen ersten Kuss, meinen ersten selbstgebackenen Kuchen schmeckte.<br />
Mit hektisch schlagenden Flügeln umkreisen mich Ereignisse aus der Vergangenheit, manche ziehen etwas abseits ihre Bahnen, andere fliegen Saltos, taumeln, fangen sich wieder.<br />
So viel erlebt. so viel GElebt. Nicht jede Erinnerung ist schön, manche haben zerfetztes Gefieder, ein paar wenige sogar gebrochene Flügel, sodass sie sich auf dem Boden winden müssen. Aber auch sie sind ein wichtiger Teil von mir und behutsam nehme ich sie vom Grund auf, halte sie bebend fest und akzeptiere sie als Mitglieder dieses Schwarms.<br />
Kaum dass ich meinen Frieden mit ihnen geschlossen habe, wirbelt ein Meer aus bunten Federn um mich; Freude, Ausgelassenheit, Kindheitswünsche, Träume,  alles ich;  Gestern, heute, morgen.<br />
Ich höre das platschen einer einzelnen Träne, die knapp unter dem letzten Buchstaben landet. Noch während ich dem Wasser beim verdunsten zusehe, höre ich draußen ein leises Tschilpen. Mit klopfendem Herzen, der Körper merkwürdig leicht und schwer zugleich, lege ich die Schreibfeder beiseite und gehe nachsehen.<br />
Vor mir hockt ein Vogel mit grauem Gefieder und weisen Augen. Es ist ein Spatz der mir neugierig entgegenblickt. Und wie ich mich so nähere, breitet er die trotz allem noch immer starken Schwingen aus, wartet einen Moment, wie, um seine Kraft zu demonstrieren, bis er schließlich abhebt. Nun muss ich lächeln, denn auch in mir steckt noch Energie, weitere Geschichten zu erleben, auch wenn ich alt bin. Der Spatz schwebt einen Augenblick länger als nötig vor meiner ausgestreckten Hand und dreht dann bei, sein Leben weiterzuleben.<br />
Mein Herz wird leicht und ich beschließe, mir morgen einen heiße Schokolade zu machen, den Kuchen rauszuholen und danach mit meiner Familie raus zu gehen um ihnen von meinen Geschichten zu erzählen während wir das Gras unter unseren Füßen spüren.<br />
					 *]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[*<br />
Hier sitze ich und schreibe die Geschichte meines Lebens. Meine altersfleckige Hand zittert leicht beim aufsetzen der Feder. Unter mir knarren die Dielen und der Lehnstuhl, leise aber beständig. Immer wieder einmal ein Ächzen. Genau wie ich, altert das Holz.<br />
 Mit müden Augen beobachte ich meine Hand beim schreiben, als wäre sie ein eigenständiges Wesen. Dabei sind die Geschichten doch in mir, nicht in meiner Hand. Flatternd schweifen meine Gedanken ab, wie die Flügel eines Vogels. Ich stelle mir vor, zu fliegen und lasse die Erinnerungen durch meinen Horizont schweifen wie einen Schwarm Spatzen.<br />
Ihr Gefieder schillert in unendlich vielen Farben und ich wundere mich ob der vielen Erlebnisse, die mich formten, mich ausmachen und ein Teil von mir sind. Ein leichter Wind streicht über meine Augen, lässt mich klarer sehen als zuvor. Ich sehe den Spatz meiner Kindheit, wild und ungestüm, voller Energie und mit der Schönheit der Jugend gesegnet. Ich fühle in mir die kleine Glückseligkeit, die ich jedes mal empfand, wenn ich meine Hände in einen Sack Körner steckte, wenn ich an einem kalten Tag einmal heiße Schokolade trinken durfte und wenn mich im Sommer das noch junge Gras an den Füßen kitzelte.<br />
Ich spüre das Prickeln, als ich meinen ersten Bonbon, meinen ersten Kuss, meinen ersten selbstgebackenen Kuchen schmeckte.<br />
Mit hektisch schlagenden Flügeln umkreisen mich Ereignisse aus der Vergangenheit, manche ziehen etwas abseits ihre Bahnen, andere fliegen Saltos, taumeln, fangen sich wieder.<br />
So viel erlebt. so viel GElebt. Nicht jede Erinnerung ist schön, manche haben zerfetztes Gefieder, ein paar wenige sogar gebrochene Flügel, sodass sie sich auf dem Boden winden müssen. Aber auch sie sind ein wichtiger Teil von mir und behutsam nehme ich sie vom Grund auf, halte sie bebend fest und akzeptiere sie als Mitglieder dieses Schwarms.<br />
Kaum dass ich meinen Frieden mit ihnen geschlossen habe, wirbelt ein Meer aus bunten Federn um mich; Freude, Ausgelassenheit, Kindheitswünsche, Träume,  alles ich;  Gestern, heute, morgen.<br />
Ich höre das platschen einer einzelnen Träne, die knapp unter dem letzten Buchstaben landet. Noch während ich dem Wasser beim verdunsten zusehe, höre ich draußen ein leises Tschilpen. Mit klopfendem Herzen, der Körper merkwürdig leicht und schwer zugleich, lege ich die Schreibfeder beiseite und gehe nachsehen.<br />
Vor mir hockt ein Vogel mit grauem Gefieder und weisen Augen. Es ist ein Spatz der mir neugierig entgegenblickt. Und wie ich mich so nähere, breitet er die trotz allem noch immer starken Schwingen aus, wartet einen Moment, wie, um seine Kraft zu demonstrieren, bis er schließlich abhebt. Nun muss ich lächeln, denn auch in mir steckt noch Energie, weitere Geschichten zu erleben, auch wenn ich alt bin. Der Spatz schwebt einen Augenblick länger als nötig vor meiner ausgestreckten Hand und dreht dann bei, sein Leben weiterzuleben.<br />
Mein Herz wird leicht und ich beschließe, mir morgen einen heiße Schokolade zu machen, den Kuchen rauszuholen und danach mit meiner Familie raus zu gehen um ihnen von meinen Geschichten zu erzählen während wir das Gras unter unseren Füßen spüren.<br />
					 *]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Phantasie.....]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Phantasie</link>
			<pubDate>Sat, 21 May 2016 22:45:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=51">Lumina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Phantasie</guid>
			<description><![CDATA[Phantasie<br />
<br />
<br />
Weinen, wo Lachen sein sollte<br />
Tränen laufen über´s Gesicht<br />
Schmerzen im Herzen<br />
Die Seele weint<br />
<br />
Freude vergangen<br />
Von Angst beherrscht<br />
Von Wut begleitet<br />
<br />
In die Phantasie reisend<br />
Dort ist Ruhe<br />
Dort ist Frieden<br />
<br />
In der Phantasie versinkend<br />
Dort ist Liebe<br />
Dort ist Glück<br />
<br />
In der Phantasie träumend<br />
Dort ist Lachen im Herzen<br />
Dort ist Fröhlichkeit in der Seele<br />
<br />
In der Phantasie lebend<br />
Bedeutet die Realität vergessen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Phantasie<br />
<br />
<br />
Weinen, wo Lachen sein sollte<br />
Tränen laufen über´s Gesicht<br />
Schmerzen im Herzen<br />
Die Seele weint<br />
<br />
Freude vergangen<br />
Von Angst beherrscht<br />
Von Wut begleitet<br />
<br />
In die Phantasie reisend<br />
Dort ist Ruhe<br />
Dort ist Frieden<br />
<br />
In der Phantasie versinkend<br />
Dort ist Liebe<br />
Dort ist Glück<br />
<br />
In der Phantasie träumend<br />
Dort ist Lachen im Herzen<br />
Dort ist Fröhlichkeit in der Seele<br />
<br />
In der Phantasie lebend<br />
Bedeutet die Realität vergessen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verstehen....]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Verstehen</link>
			<pubDate>Sat, 21 May 2016 22:43:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=51">Lumina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Verstehen</guid>
			<description><![CDATA[Sehnsucht, Schmerz<br />
Sehnsucht wonach?<br />
Schmerz wieso?<br />
Freiheit, Einsmkeit<br />
Freiheit wonach?<br />
Einsamkeit wieso?<br />
Diese Gefühle, sie fressen von innen<br />
Ich bin glücklich, ich bin unglücklich<br />
Dies alles geht in mir vor<br />
Kann es nicht beschreiben<br />
Will es nicht beschreiben<br />
Denn diese Gefühle sind mein<br />
Nur wer sie ohne beschreiben versteht,<br />
Nur dieser Mensch ist mein Freund,<br />
Nur der Mensch ist es, <br />
Der mich wirklich versteht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehnsucht, Schmerz<br />
Sehnsucht wonach?<br />
Schmerz wieso?<br />
Freiheit, Einsmkeit<br />
Freiheit wonach?<br />
Einsamkeit wieso?<br />
Diese Gefühle, sie fressen von innen<br />
Ich bin glücklich, ich bin unglücklich<br />
Dies alles geht in mir vor<br />
Kann es nicht beschreiben<br />
Will es nicht beschreiben<br />
Denn diese Gefühle sind mein<br />
Nur wer sie ohne beschreiben versteht,<br />
Nur dieser Mensch ist mein Freund,<br />
Nur der Mensch ist es, <br />
Der mich wirklich versteht]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Traum....]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Traum</link>
			<pubDate>Sat, 21 May 2016 22:41:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=51">Lumina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Traum</guid>
			<description><![CDATA[Traum<br />
<br />
Den Nebel durchbrochen<br />
Eine fremde Welt betretend<br />
Vor den Augen eine wundersame Welt<br />
<br />
Gestalten der Phantasie<br />
Alle real geworden<br />
Tanzen<br />
Feiern<br />
Gemeinsam zusammen<br />
<br />
Laden dich ein<br />
Tanzen<br />
Feiern<br />
Mit dir gemeinsam<br />
<br />
Bis der Nebel erneut wird durchbrochen<br />
Bis du aus deinem Traum erwachst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Traum<br />
<br />
Den Nebel durchbrochen<br />
Eine fremde Welt betretend<br />
Vor den Augen eine wundersame Welt<br />
<br />
Gestalten der Phantasie<br />
Alle real geworden<br />
Tanzen<br />
Feiern<br />
Gemeinsam zusammen<br />
<br />
Laden dich ein<br />
Tanzen<br />
Feiern<br />
Mit dir gemeinsam<br />
<br />
Bis der Nebel erneut wird durchbrochen<br />
Bis du aus deinem Traum erwachst]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mondbegleiter]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Mondbegleiter</link>
			<pubDate>Sat, 21 May 2016 22:37:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=51">Lumina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Mondbegleiter</guid>
			<description><![CDATA[Mondbegleiter<br />
<br />
<br />
Die Sonne versinkt<br />
Die Wolken rot im Abendhimmel<br />
Der Mond geht auf<br />
Sanft und gütig steht er am Himmelszelt<br />
<br />
Zikaden zirpen im Gras ihr Lied<br />
Wölfe heulen ihre Freude hinaus<br />
Nachtfalter suchen Nektar in seinem Licht<br />
Glühwürmschen schwirren summend umher<br />
<br />
Am Tage kannst du sie nicht sehen<br />
In der Nacht ist ihre Zeit<br />
Denn dann beginnen sie zu leben<br />
Dann ist die Zeit der Mondbegleiter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mondbegleiter<br />
<br />
<br />
Die Sonne versinkt<br />
Die Wolken rot im Abendhimmel<br />
Der Mond geht auf<br />
Sanft und gütig steht er am Himmelszelt<br />
<br />
Zikaden zirpen im Gras ihr Lied<br />
Wölfe heulen ihre Freude hinaus<br />
Nachtfalter suchen Nektar in seinem Licht<br />
Glühwürmschen schwirren summend umher<br />
<br />
Am Tage kannst du sie nicht sehen<br />
In der Nacht ist ihre Zeit<br />
Denn dann beginnen sie zu leben<br />
Dann ist die Zeit der Mondbegleiter]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erwacht]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Erwacht</link>
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 16:25:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=51">Lumina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Erwacht</guid>
			<description><![CDATA[Erwacht<br />
<br />
<br />
Der Mond rot wie Blut <br />
Sein Schein hell wie heiße Glut<br />
<br />
Der schwarze Prinz,er hat verloren<br />
Das Kind es wurd geboren<br />
<br />
Nicht konnte morden<br />
Die Herzen nicht verdorben<br />
<br />
Dem Tod entronnen<br />
Das Leben nun neu begonnen<br />
<br />
Die Pristerin nun erwacht<br />
Sie niemanden mit Bosheit bedacht<br />
<br />
Die heilgen Tiere bei ihr wachen<br />
niemand mehr am lachen.<br />
<br />
Das Blut nicht vergossen wurd<br />
Der Pakt des Lebens noch immer liegt in der Furt<br />
<br />
Auf immer von dem guten Herz beschützt<br />
vor dem der sich auf das Böse stüzt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erwacht<br />
<br />
<br />
Der Mond rot wie Blut <br />
Sein Schein hell wie heiße Glut<br />
<br />
Der schwarze Prinz,er hat verloren<br />
Das Kind es wurd geboren<br />
<br />
Nicht konnte morden<br />
Die Herzen nicht verdorben<br />
<br />
Dem Tod entronnen<br />
Das Leben nun neu begonnen<br />
<br />
Die Pristerin nun erwacht<br />
Sie niemanden mit Bosheit bedacht<br />
<br />
Die heilgen Tiere bei ihr wachen<br />
niemand mehr am lachen.<br />
<br />
Das Blut nicht vergossen wurd<br />
Der Pakt des Lebens noch immer liegt in der Furt<br />
<br />
Auf immer von dem guten Herz beschützt<br />
vor dem der sich auf das Böse stüzt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Silber Weg]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Silber-Weg</link>
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 16:23:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=51">Lumina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Silber-Weg</guid>
			<description><![CDATA[Silber Weg<br />
<br />
Silbern leuchtet das Licht des Mondes <br />
Silbern leuchtet er den Weg <br />
<br />
Der Weg <br />
Ins Reich der Träume <br />
<br />
Der Träume <br />
Der Wahrheit <br />
<br />
Die Wahrheit <br />
Über das Leben <br />
<br />
Die Wahrheit <br />
Über den Tod <br />
<br />
Gehe den Weg des Lichtes <br />
Folge dem Silbernen Weg <br />
<br />
Der Wahrheit entgegen <br />
Der Wahrheit über Leben und Tod]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Silber Weg<br />
<br />
Silbern leuchtet das Licht des Mondes <br />
Silbern leuchtet er den Weg <br />
<br />
Der Weg <br />
Ins Reich der Träume <br />
<br />
Der Träume <br />
Der Wahrheit <br />
<br />
Die Wahrheit <br />
Über das Leben <br />
<br />
Die Wahrheit <br />
Über den Tod <br />
<br />
Gehe den Weg des Lichtes <br />
Folge dem Silbernen Weg <br />
<br />
Der Wahrheit entgegen <br />
Der Wahrheit über Leben und Tod]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[....]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema---511</link>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 15:19:55 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=16">Cassiel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema---511</guid>
			<description><![CDATA[Jeder Winter etwas mehr bedeckt, den einst so blühend Ort. <br />
Schicht um Schicht bis Tonnenschwer, eine Wand aus Eis sich um den Ort erstreckt,<br />
dessen blühend Leben erst versteckt und dann erstickt,<br />
bis du nur noch auf eine Ödnis runter blickst.<br />
Tausendfach gebrochen, nur verzerrt und in Facetten, <br />
zeigt dein Eis erbautes kristallenes Gefängnis <br />
dir Bilder einer Welt, vor der du dich willst verstecken, <br />
denn so leer die Ödnis hier auch wirkt, <br />
ist sie doch warm und wer hier lebt merkt nicht wenn er stirbt.<br />
Tausendfach versuchen, viele Menschen mit Gewalt das Eis zu brechen, <br />
doch dessen lärmende Versuche in dir den Wunsch nach stille wecken, <br />
dessen trügerisch friedvolle Gestalt, in einen dämmerhaften Schlaf dich bringt, <br />
in den du, alles andre ignorierend, in deiner eigenen Welt versinkst.<br />
Bis, von weißen Schnee in Federform getragen, <br />
ein Mensch das Eisgefängnis denn erblickt er auf diesem landet, <br />
und eine Feuersglut aus seinem Herzen in die Flügel schickt <br />
die in alle Federspitzen sich erstreckt und er mit viel Geduld, <br />
langsam seine Schwingen streckt um das Gebilde zu umhüllen.<br />
Warme Federweiße Schwingen die das Eis zum schmelzen bringen, <br />
damit dieses dann als Quell, die Wüste zum erblühen bringt <br />
damit aus der Ödnis ein Garten denn entspringt in dem du<br />
ohne Sorge tanzen kannst und deine Seel ewig Freude denn erlangt.<br />
Dann kann dieser Engel weiter seiner Wege gehen. <br />
Um eine neue Seel erblühen zu sehen.<br />
Zum Abschied bleibt ein Federregen, <br />
der über deinen Seelengarten Blüten gießt.<br />
Und aus jeder  Knospen eine weiße Rosen sprießt <br />
die dich vor allem bösen denn behüten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Jeder Winter etwas mehr bedeckt, den einst so blühend Ort. <br />
Schicht um Schicht bis Tonnenschwer, eine Wand aus Eis sich um den Ort erstreckt,<br />
dessen blühend Leben erst versteckt und dann erstickt,<br />
bis du nur noch auf eine Ödnis runter blickst.<br />
Tausendfach gebrochen, nur verzerrt und in Facetten, <br />
zeigt dein Eis erbautes kristallenes Gefängnis <br />
dir Bilder einer Welt, vor der du dich willst verstecken, <br />
denn so leer die Ödnis hier auch wirkt, <br />
ist sie doch warm und wer hier lebt merkt nicht wenn er stirbt.<br />
Tausendfach versuchen, viele Menschen mit Gewalt das Eis zu brechen, <br />
doch dessen lärmende Versuche in dir den Wunsch nach stille wecken, <br />
dessen trügerisch friedvolle Gestalt, in einen dämmerhaften Schlaf dich bringt, <br />
in den du, alles andre ignorierend, in deiner eigenen Welt versinkst.<br />
Bis, von weißen Schnee in Federform getragen, <br />
ein Mensch das Eisgefängnis denn erblickt er auf diesem landet, <br />
und eine Feuersglut aus seinem Herzen in die Flügel schickt <br />
die in alle Federspitzen sich erstreckt und er mit viel Geduld, <br />
langsam seine Schwingen streckt um das Gebilde zu umhüllen.<br />
Warme Federweiße Schwingen die das Eis zum schmelzen bringen, <br />
damit dieses dann als Quell, die Wüste zum erblühen bringt <br />
damit aus der Ödnis ein Garten denn entspringt in dem du<br />
ohne Sorge tanzen kannst und deine Seel ewig Freude denn erlangt.<br />
Dann kann dieser Engel weiter seiner Wege gehen. <br />
Um eine neue Seel erblühen zu sehen.<br />
Zum Abschied bleibt ein Federregen, <br />
der über deinen Seelengarten Blüten gießt.<br />
Und aus jeder  Knospen eine weiße Rosen sprießt <br />
die dich vor allem bösen denn behüten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[alle Tage wieder]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-alle-Tage-wieder</link>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 19:24:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=5">MiaMondkatze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-alle-Tage-wieder</guid>
			<description><![CDATA[Der Alltag ist ein fieses Stück<br />
er hält dich fest umschlungen<br />
er ist nie weit, kommt stets zurück<br />
hat dein Leben ganz durchdrungen<br />
<br />
Denkst du an Abwechslung und Pause<br />
hast Ideen für deine Zeit<br />
dann wartet er bei dir zuhause<br />
und hält den Haushalt dir bereit<br />
<br />
Du werkelst hier, du tüddelst dort<br />
und willst noch kurz entspannen<br />
da weht es deine Kraft hinfort<br />
schon ist der Tag vergangen<br />
<br />
Du schiebst den Spass auf morgen<br />
und ahnst es wird wie heute sein<br />
mit allen Pflichten, Taten, Sorgen<br />
der Alltag lässt dich nie allein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Alltag ist ein fieses Stück<br />
er hält dich fest umschlungen<br />
er ist nie weit, kommt stets zurück<br />
hat dein Leben ganz durchdrungen<br />
<br />
Denkst du an Abwechslung und Pause<br />
hast Ideen für deine Zeit<br />
dann wartet er bei dir zuhause<br />
und hält den Haushalt dir bereit<br />
<br />
Du werkelst hier, du tüddelst dort<br />
und willst noch kurz entspannen<br />
da weht es deine Kraft hinfort<br />
schon ist der Tag vergangen<br />
<br />
Du schiebst den Spass auf morgen<br />
und ahnst es wird wie heute sein<br />
mit allen Pflichten, Taten, Sorgen<br />
der Alltag lässt dich nie allein]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[REM]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-REM</link>
			<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 18:37:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=5">MiaMondkatze</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-REM</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Er</span> und ein Freund sind wagemutig, <br />
haben ihren Spass dabei.<br />
Ich schaue eine Weile zu, dann will ich nicht mehr.<br />
Zu sehr ist mir bewusst, dass <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">er </span>weder Erfahrung noch Schutz hat.<br />
Begebe mich in ein Gebäude mit Glastür und drehe mich mit dem Gesicht nach draußen als der Freund durch mein Blickfeld rennt.<br />
Etwas ist passiert.<br />
Mit <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihm</span>.<br />
Ich rufe <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">seinen </span>Namen,<br />
renne auch,<br />
rufe immer wieder <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">seinen </span>Namen.<br />
Ich kann schneller laufen als ich dachte,<br />
greife im vorbeilaufen des Freundes starkes Handgelenk.<br />
Um Halt zu finden,<br />
stehen zu bleiben,<br />
mich zurückziehen zu lassen.<br />
Aber ich renne weiter,<br />
ziehe,<br />
rufe.<br />
Bei <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihm</span> angekommen ist alles vergessen.<br />
Nur <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">sein</span> Name nicht und "nicht reden, nur atmen, weiter atmen, für Uns"<br />
Ich merke dass ich knie,<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihn</span> berühre,<br />
auf <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihn</span> einrede,<br />
merke dass der Freund hinter mir steht, dass es irgendwie dunkel ist und feucht...<br />
ich bemerke dass <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">er</span> vergeht,<br />
weniger wird<br />
und nicht mehr ist.</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Er</span> und ein Freund sind wagemutig, <br />
haben ihren Spass dabei.<br />
Ich schaue eine Weile zu, dann will ich nicht mehr.<br />
Zu sehr ist mir bewusst, dass <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">er </span>weder Erfahrung noch Schutz hat.<br />
Begebe mich in ein Gebäude mit Glastür und drehe mich mit dem Gesicht nach draußen als der Freund durch mein Blickfeld rennt.<br />
Etwas ist passiert.<br />
Mit <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihm</span>.<br />
Ich rufe <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">seinen </span>Namen,<br />
renne auch,<br />
rufe immer wieder <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">seinen </span>Namen.<br />
Ich kann schneller laufen als ich dachte,<br />
greife im vorbeilaufen des Freundes starkes Handgelenk.<br />
Um Halt zu finden,<br />
stehen zu bleiben,<br />
mich zurückziehen zu lassen.<br />
Aber ich renne weiter,<br />
ziehe,<br />
rufe.<br />
Bei <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihm</span> angekommen ist alles vergessen.<br />
Nur <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">sein</span> Name nicht und "nicht reden, nur atmen, weiter atmen, für Uns"<br />
Ich merke dass ich knie,<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihn</span> berühre,<br />
auf <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ihn</span> einrede,<br />
merke dass der Freund hinter mir steht, dass es irgendwie dunkel ist und feucht...<br />
ich bemerke dass <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">er</span> vergeht,<br />
weniger wird<br />
und nicht mehr ist.</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das könnte klappen]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Das-k%C3%B6nnte-klappen</link>
			<pubDate>Sun, 15 Jun 2014 22:48:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=16">Cassiel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Das-k%C3%B6nnte-klappen</guid>
			<description><![CDATA[Es passierte, einmal mehr erneut,<br />
dass ich verschmähte, den warnenden Verstand,<br />
weswegen dann gewann das Herz die Oberhand, <br />
was ich wie üblich, hab bereut.<br />
<br />
Das Herz hüllt sich, wie stets, in Ignoranz<br />
und verhilft der Seele zu neuer Flammenglut,<br />
die sonst nur dämmernd schön still ruht,<br />
und führt sie in einen dummen Tanz.<br />
<br />
Dessen Ende schon geschrieben steht, <br />
was das Herz nicht weiter interessiert<br />
und die Seele zum tanzen animiert,<br />
die fast in einen Rausch gerät.<br />
<br />
Am ende bleiben Müdigkeit, Resignation.<br />
Eine Seele die von Schwermut wird zerdrückt.<br />
Ein Herz das sich mit Schmerzen  schmückt.<br />
Und der Verstand? Naja der kennt das schon.<br />
<br />
Aber diesmal wurd vom ihm der Plan ersonnen,<br />
der dazu führt das dies endgültig ist vorbei<br />
mit dieser wiederkehrender dummen Narretei. <br />
Das Herz wird einfach eingesponnen!!!<br />
<br />
So dicht das ihr toben keinen stört,<br />
die Seele ruhig durchs Leben treibt,<br />
in ihrem Schlummer denn verbleibt<br />
und nichts vom Schrei des Herzens hört.<br />
<br />
Dann kehrt auch endlich ruhe ein!<br />
Eine die für immer bleibt.<br />
Die kein dummes Herz vertreibt! <br />
Das ist mein Wunsch, so soll es sein!°]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es passierte, einmal mehr erneut,<br />
dass ich verschmähte, den warnenden Verstand,<br />
weswegen dann gewann das Herz die Oberhand, <br />
was ich wie üblich, hab bereut.<br />
<br />
Das Herz hüllt sich, wie stets, in Ignoranz<br />
und verhilft der Seele zu neuer Flammenglut,<br />
die sonst nur dämmernd schön still ruht,<br />
und führt sie in einen dummen Tanz.<br />
<br />
Dessen Ende schon geschrieben steht, <br />
was das Herz nicht weiter interessiert<br />
und die Seele zum tanzen animiert,<br />
die fast in einen Rausch gerät.<br />
<br />
Am ende bleiben Müdigkeit, Resignation.<br />
Eine Seele die von Schwermut wird zerdrückt.<br />
Ein Herz das sich mit Schmerzen  schmückt.<br />
Und der Verstand? Naja der kennt das schon.<br />
<br />
Aber diesmal wurd vom ihm der Plan ersonnen,<br />
der dazu führt das dies endgültig ist vorbei<br />
mit dieser wiederkehrender dummen Narretei. <br />
Das Herz wird einfach eingesponnen!!!<br />
<br />
So dicht das ihr toben keinen stört,<br />
die Seele ruhig durchs Leben treibt,<br />
in ihrem Schlummer denn verbleibt<br />
und nichts vom Schrei des Herzens hört.<br />
<br />
Dann kehrt auch endlich ruhe ein!<br />
Eine die für immer bleibt.<br />
Die kein dummes Herz vertreibt! <br />
Das ist mein Wunsch, so soll es sein!°]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verstecken nützt nichts,]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Verstecken-n%C3%BCtzt-nichts</link>
			<pubDate>Thu, 15 May 2014 23:23:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=16">Cassiel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Verstecken-n%C3%BCtzt-nichts</guid>
			<description><![CDATA[Ich verkroch mich lange tief in mir,<br />
versteckt in meinem Geisteslabyrinth.<br />
Auf dass mich keiner findet hier<br />
und meine Ängste sicher sind.<br />
<br />
Die Stille die mich hier umgab<br />
ließ für Ängste keinen Raum<br />
und dass diese meinen Geist verdarb,<br />
auch das störte mich hier kaum.<br />
<br />
Auch drang nie hierher ein Licht<br />
in meine Welt, in der die Dunkelheit<br />
verhindert das die Helligkeit einbricht<br />
und erhellt, was zu sehen ich nicht bereit.<br />
<br />
Doch drang durch diesen Schild<br />
Ein Lied von wunderbaren Klang<br />
und es entstand im Geiste mir ein Bild<br />
von der, die dieses Lied wohl sang.<br />
<br />
Lied und Bild haben mir enthüllt,<br />
was ich alles dadurch verloren,<br />
dass ich die gut versteckte Existenz<br />
für mich hab auserkoren.<br />
<br />
So lass ich denn alles hinter mir.<br />
Nicht angstfrei, doch mit stetem Schritt<br />
will ich denn gehen hin zu dir<br />
und nimm den Schmerz als Preis dafür,<br />
dich zu lieben, einfach mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich verkroch mich lange tief in mir,<br />
versteckt in meinem Geisteslabyrinth.<br />
Auf dass mich keiner findet hier<br />
und meine Ängste sicher sind.<br />
<br />
Die Stille die mich hier umgab<br />
ließ für Ängste keinen Raum<br />
und dass diese meinen Geist verdarb,<br />
auch das störte mich hier kaum.<br />
<br />
Auch drang nie hierher ein Licht<br />
in meine Welt, in der die Dunkelheit<br />
verhindert das die Helligkeit einbricht<br />
und erhellt, was zu sehen ich nicht bereit.<br />
<br />
Doch drang durch diesen Schild<br />
Ein Lied von wunderbaren Klang<br />
und es entstand im Geiste mir ein Bild<br />
von der, die dieses Lied wohl sang.<br />
<br />
Lied und Bild haben mir enthüllt,<br />
was ich alles dadurch verloren,<br />
dass ich die gut versteckte Existenz<br />
für mich hab auserkoren.<br />
<br />
So lass ich denn alles hinter mir.<br />
Nicht angstfrei, doch mit stetem Schritt<br />
will ich denn gehen hin zu dir<br />
und nimm den Schmerz als Preis dafür,<br />
dich zu lieben, einfach mit.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zu spät]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Zu-sp%C3%A4t</link>
			<pubDate>Tue, 13 May 2014 16:57:50 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=16">Cassiel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Zu-sp%C3%A4t</guid>
			<description><![CDATA[Der letzte Tag, das Warten ist zu Ende,<br />
und mit ihm das Hoffen auf die gute Wende.<br />
Die letzte Chance vertan, alles auszugleichen,<br />
und was du wissen solltest nachzureichen.<br />
<br />
Lange hast du mich begleitet durch das Leben,<br />
warst immer da auf deine weise,<br />
hast unendlich viel gegeben,<br />
und mich gestärkt auf meiner Reise.<br />
<br />
So plötzlich war das Ende da,<br />
die Zeit dir wir zusammen verbracht,<br />
schien so kurz zu sein.<br />
Und zu spät war mir klar,<br />
den Dank mit Worten dir zu schenken,<br />
anstatt ihn einfach still zu denken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der letzte Tag, das Warten ist zu Ende,<br />
und mit ihm das Hoffen auf die gute Wende.<br />
Die letzte Chance vertan, alles auszugleichen,<br />
und was du wissen solltest nachzureichen.<br />
<br />
Lange hast du mich begleitet durch das Leben,<br />
warst immer da auf deine weise,<br />
hast unendlich viel gegeben,<br />
und mich gestärkt auf meiner Reise.<br />
<br />
So plötzlich war das Ende da,<br />
die Zeit dir wir zusammen verbracht,<br />
schien so kurz zu sein.<br />
Und zu spät war mir klar,<br />
den Dank mit Worten dir zu schenken,<br />
anstatt ihn einfach still zu denken.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Maske]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Maske</link>
			<pubDate>Tue, 13 May 2014 16:53:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=16">Cassiel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Maske</guid>
			<description><![CDATA[Mein Lächeln ist die Maske eines Harlekin,<br />
die schon so lang mein Antlitz ziert<br />
das ich das Vergessen akzeptiert<br />
wer ich unter dieser Maske bin.<br />
<br />
Nur in Momenten großer Müdigkeit<br />
hör ich eine Stimme leis erklingen<br />
die versucht zu mir zu dringen,<br />
von leis zu lauter bis sie schreit.<br />
<br />
Dann nehm ich einen tiefen Atemzug<br />
und lächel diese Stimme weg.<br />
Denn ihr zu lauschen, hat kein Zweck.<br />
Das ist dann auch zumeist genug.<br />
<br />
Manchmal würde ich den Mut gern finden<br />
mir die Maske vom Gesicht zu nehmen<br />
und dann in einen Spiegel sehen<br />
ohne Angst ich könnt verschwinden<br />
<br />
Doch wenn ich im Spiegel mich nicht sehen kann,<br />
weil darunter alles ist verschwunden<br />
und ich die Stimme einfach nur erfunden<br />
wer bin ich dann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mein Lächeln ist die Maske eines Harlekin,<br />
die schon so lang mein Antlitz ziert<br />
das ich das Vergessen akzeptiert<br />
wer ich unter dieser Maske bin.<br />
<br />
Nur in Momenten großer Müdigkeit<br />
hör ich eine Stimme leis erklingen<br />
die versucht zu mir zu dringen,<br />
von leis zu lauter bis sie schreit.<br />
<br />
Dann nehm ich einen tiefen Atemzug<br />
und lächel diese Stimme weg.<br />
Denn ihr zu lauschen, hat kein Zweck.<br />
Das ist dann auch zumeist genug.<br />
<br />
Manchmal würde ich den Mut gern finden<br />
mir die Maske vom Gesicht zu nehmen<br />
und dann in einen Spiegel sehen<br />
ohne Angst ich könnt verschwinden<br />
<br />
Doch wenn ich im Spiegel mich nicht sehen kann,<br />
weil darunter alles ist verschwunden<br />
und ich die Stimme einfach nur erfunden<br />
wer bin ich dann?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zögern]]></title>
			<link>https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Z%C3%B6gern</link>
			<pubDate>Sun, 11 May 2014 13:02:39 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.schwarzes-bremen.de/member.php?action=profile&uid=16">Cassiel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.schwarzes-bremen.de/Thema-Z%C3%B6gern</guid>
			<description><![CDATA[Das Zögern dauerte Sekunden nur,<br />
doch ist das Zögern teil meiner Natur,<br />
denn nie greife ich voll Tatendrang<br />
das was bietet der Moment mir an. <br />
<br />
Ich denke nach, nur einen Augenblick<br />
aber mir reicht dies kurze Denken nicht,<br />
von den Augenblicken brauch ich zwei<br />
doch auch dann ist das Grübeln nicht vorbei.<br />
<br />
Lauthals verlangen viele Fragen,<br />
ich soll Antworten zu ihnen tragen,<br />
um danach in ruhe zu eruieren<br />
was alles schlimme könnt passieren. <br />
<br />
Erst in Stunden könnt das Handeln starten,<br />
nur, will der Moment nicht so lange warten,<br />
also lass ich lieber ihn verstreichen<br />
er könnte ja Ärger oder Kummer mir bereiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Zögern dauerte Sekunden nur,<br />
doch ist das Zögern teil meiner Natur,<br />
denn nie greife ich voll Tatendrang<br />
das was bietet der Moment mir an. <br />
<br />
Ich denke nach, nur einen Augenblick<br />
aber mir reicht dies kurze Denken nicht,<br />
von den Augenblicken brauch ich zwei<br />
doch auch dann ist das Grübeln nicht vorbei.<br />
<br />
Lauthals verlangen viele Fragen,<br />
ich soll Antworten zu ihnen tragen,<br />
um danach in ruhe zu eruieren<br />
was alles schlimme könnt passieren. <br />
<br />
Erst in Stunden könnt das Handeln starten,<br />
nur, will der Moment nicht so lange warten,<br />
also lass ich lieber ihn verstreichen<br />
er könnte ja Ärger oder Kummer mir bereiten.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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